Absage Informationsveranstaltung Kl. 4

Absage der Informationsveranstaltung „Weiterführende Schulen“


Sehr geehrte Eltern und Erziehungsberechtigte der Klassen 4,

aufgrund der aktuellen Situation müssen wir die geplante Informationsveranstaltung am 25.11.2020 in der Alten Kelter absagen. Wir bitten hier um Ihr Verständnis. Sollte sich die Infektionslage ändern, kann sie eventuell zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt werden.

Hier finden Sie zur Information die Präsentation zur Informationsveranstaltung:

In den im Dezember und Januar stattfindenden Beratungsgesprächen erhalten Sie darüber hinaus noch weitere und vertiefende Informationen zu Arbeitsweisen und Abschlüssen der jeweiligen Schularten.
Wenn Sie Fragen zu den verschiedenen Schularten haben bzw. nähere Informationen wünschen, können Sie sich gerne direkt an die weiterführenden Schulen wenden (Kirbachschule Hohenhaslach (Werkrealschule), Maximilian-Lutz-Realschule, Christoph-Schrempf-Gymnasium, Friedrich-Schelling-Schule Gemeinschaftsschule) bzw. deren Internetauftritte besuchen.

86 neue Erstklässler an der Friedrich-Schelling-Schule

Wie in jedem Jahr war die Aufregung bei Klein und Groß spürbar. Viele neugierige Kinderaugen fieberten ihrem Schulstart entgegen. Auch für die vier Klassenlehrerinnen ist es spannend gewesen. In diesem Jahr fand die Aufnahmefeier für die neuen Erstklässler zeitversetzt in zwei Etappen in der Alten Kelter statt. Insgesamt darf die Friedrich – Schelling – Schule im Schuljahr 20/21 86 Neulinge begrüßen. Der Schulleiter Herr Ruf hieß die Neuankömmlinge herzlich willkommen. Für einen feierlichen Rahmen sorgten die Schülerinnen und Schüler der vierten Klassen. Sie stimmten die Kinder mit einem ABC Rap auf den Schulalltag ein und trugen das Gedicht vom Riesen Timpetu vor. Die Gäste und Erstklässler konnten beim Lied „If you´re happy and you know it“ mitklatschen und stampfen. Nach diesem abwechslungsreichen Programm gingen die Klassenlehrerinnen mit ihren Klassen durch die Altstadt in die Schule. In ihrem Klassenzimmer erlebten sie dann ihre erste gemeinsame Schulstunde.

69 neue Fünftklässler an der Friedrich-Schelling-Schule

In diesem Schuljahr ist nichts wie immer. So wurden aufgrund der aktuellen Situation die neuen Fünftklässler in zwei Etappen in der Alten Kelter empfangen. Zuerst wurden die Klassen 5a und 5b begrüßt und im Anschluss dann die Klasse 5c.

Zu Beginn zog der neue Schulleiter Herr Ruf den Vergleich einer Kastanie in seiner Rede an die Gäste heran. Die Kinder gingen nun auf eine weiterführende Schule und dürften immer selbstständiger werden und ihre Schutzhülle ablegen. Die Sechstklässler gaben einen Einblick aus ihrem ersten Jahr an der Gemeinschaftsschule: Zum Beispiel vom Schulhund Marly, der bei den Schülerinnen und Schülern sehr beliebt ist und das Schulleben bereichert. Im Anschluss führte eine Gruppe aus dem Projekt Respekt eine Kata vor. Am Ende stellte der Schulsozialarbeiter Joscha Weber seine Angebote für Eltern und Schüler in diesem Schuljahr vor. Für die Schülerschaft ging es dann in ihre neuen Klassenzimmer und die Klassenlehrerinnen und Schülerinnen und Schüler konnten sich kennenlernen und die ersten beiden gemeinsamen Schulstunden erleben.

 

Zeugnisübergabe

Die Abschlussjahrgänge der Friedrich-Schelling-Schule in Besigheim haben nun ihre Zeugnisse bekommen. Der erste Jahrgang der Gemeinschaftsschule hat dabei mit Erfolg die Mittlere Reife absolviert und die zehnte Klasse beendet.

Die Abschlussfeier fand für die Neunt- und Zehntklässler in der Stadthalle Alte Kelter statt. Jeweils zwei Begleitpersonen durften bei der Zeugnisübergabe mit dabei sein. Zunächst waren die 34 Schüler der Klassen 9 an der Reihe, die den Hauptschulabschluss abgelegt hatten. Nach einer kurzen Ansprache von Rektorin Renate Opiolla und den Klassenlehrerinnen wurden die Zeugnisse übergeben.

Im Anschluss ging es mit den Zehntklässlern weiter, hier haben die Schüler die Mittlere Reife absolviert. Auch für sie gab es Redebeiträge, und nach der Zeugnisübergabe dankten die Absolventen Zsófia Jauer und Joaquin Abad Stock ihren Klassenkameraden, den Eltern und den Lehrern für die vergangenen Jahre. Abgerundet wurde die Feier durch eine Präsentation mit Bildern der vergangenen sechs Jahre. Der erste Jahrgang der Gemeinschaftsschule hat mit Erfolg die Mittlere Reife abgeschlossen. Von den 31 Absolventen erhielten zwölf eine Belobigung und vier einen Preis.

Sowohl in Klasse 9 als auch in bei den zehnten Klassen wurde ein Sozialpreis für besonderes soziales Engagement verliehen. Diesen erhielten Marie Brodbeck (Klasse 9), Ramona Boes (10a) und Florian Gdynia (10b).

Folgende Schüler erhielten ihre Zeugnisse: Klasse 9: Nassim Abdallah, Tobias Abel, Batuhan Irmak, Deniz Kilic, Marcel Lentner, Chris Molnar, Alexander Nägele, Maxim Petrenko, Clemens Rößle, Marie Brodbeck (Belobigung), Marlies Bruhn, Maya Eisenmann (Preis), Melissa Heinz, Michelle Klenk, Megan Riggio, Mary Veneziano (Belobigung), Justin Sylla, Sören Urbanetz, Sabrina Jüttner, Jana Kiemle, Shtiliyana Mihaylova, Melanie Pfeiffer, Sina Rother, Tayama Wöllner, Abdulrahman Aldoumani, Sven Franzen, Levin Klaudt, Dennis Kreisz, Marcus Marinitsch, Mathias Rögelein, Victoria Dippold, Julia Heinrich, Sude Özkan, Jennifer Zach.

Klasse 10: Joaquin Abad Stock (Preis), Jan Adler, Martin Arnaudov (Belobigung), Viktor Asenov, Patrick Brodbeck (Belobigung), Ramona Boes (Preis), Timea Ciardullo, Jana Corr (Belobigung), Chantal Etzel, Hannah Faschian, Amely Huth (Belobigung), Anneke Müller (Preis), Megan Perea, Nastassja Schweiker (Belobigung), Jessica Weiß (Belobigung), Muneeb Ahmad, Carlos Baumgärtner, Justin Bleier, Dominik Decker (Belobigung), Luca Frauhammer, Florian Gdynia (Belobigung), Luca Günl, Bastian Jahr (Belobigung), Nicole Berezencev (Belobigung), Giulia Di Liberto, Jana Friedrich, Zsófia Jauer (Preis), Tabea Kühn, Jana Pollak, Shannon Scheerer (Belobigung), Tabea Vale (Belobigung).

(NEB, 31.07.2020, Foto: Ramona Theiss)

Abschied in turbulenten Zeiten

Nein, eigentlich sei es gerade keine gute Zeit, um in den Ruhestand zu gehen, sagt Renate Opiolla angesichts der Herausforderungen, die Corona für einen Schulbetrieb mit sich bringt. Aber das Ende als Rektorin der Besigheimer Friedrich-Schelling-Gemeinschaftsschule steht fest: Am morgigen Donnerstag wird Opiolla in kleiner Runde offiziell verabschiedet. Doch sie geht mit einem guten Gefühl – denn der bisherige Konrektor Jürgen Ruf wird ihr Nachfolger.

Als Renate Opiolla den Besuch vor dem Schulgebäude empfängt, verweist sie als erstes auf den Desinfektionsspender, der vor der Eingangstür steht. Die Hände werden gereinigt, dann müssen sich Externe in eine Liste eintragen – ähnlich wie in Restaurants. Im Treppenhaus sind die Laufwege mit Pfeilen gekennzeichnet, Hinweisschilder erinnern im ganzen Schulgebäude an die richtige Verhaltensweise während der Pandemie. Es hat sich einiges geändert seit 2013, als die damalige Interimsrektorin Renate Opiolla zur Leiterin der Einrichtung ernannt wurde – damals war es noch eine Grund- und Werkrealschule. Bereits als Konrektorin hatte die heute 64-Jährige mit dem Kollegium die Entwicklung hin zu einer Gemeinschaftsschule vorangetrieben, im Schuljahr 2014/15 war es dann so weit.
Für Renate Opiolla ist das einer der Höhepunkte ihrer Zeit als Besigheimer Rektorin. Sie ist von dem Konzept überzeugt: „Die vierte Klasse ist eine Momentaufnahme. Sie beschreibt noch nicht die Entwicklung und das Potenzial, das Kinder haben.“ Kann in dem Alter wirklich festgelegt werden, welche Schulart, welcher Abschluss am besten für das Kind wäre? In der Gemeinschaftsschule habe man durch das Coaching und die Ganztagsstruktur einen anderen Zugang zu den Schülern; sie würden enger begleitet und so könne die Lehrkraft eventuelle Probleme schneller ausmachen. Und: Durch das in der Gemeinschaftsschule geförderte selbstständige Lernen (Lernband) wäre das coronabedingte Homeschooling für die die Schelling-Schüler weniger ein Problem gewesen. Generell stellt der Virus die Schullandschaft bundesweit auf den Kopf. Präsenzunterricht, Lernen zu Hause, Abstandsregel – ja oder nein, Hygienekonzept, Rückkehr zum Regelunterricht, Ausbau der Digitalisierung: Langeweile kommt bei der Rektorin und ihrem Kollegium derzeit keine auf. Momentan laufen auch die Vorbereitungen für das neue Schuljahr – es wird dabei nicht nur Plan A erstellt, sondern auch B, C und D. Zu viele mögliche Szenarien sind nach den Sommerferien denkbar. Wie verhält es sich mit den Neuinfektionen, wenn viele aus den Urlauben zurückgekehrt sind? Droht ein Lockdown? „Es ist schwierig, weil keiner weiß, was kommen wird“, sagt Renate Opiolla. Deswegen sei es auch keine gute Zeit, um in Ruhestand zu gehen – „ich denke da einfach an mein Kollegium, das es nicht leicht haben wird“. Dass sie in solchen turbulenten Zeiten dennoch beruhigt gehen könne, liege auch daran, dass ihre Nachfolge klar ist: Der bisherige Konrektor Jürgen Ruf hat vor einigen Tagen seine Bestellung als Rektor der Friedrich-Schelling-Schule erhalten – „die Schule ist in guten Händen“. Jürgen Ruf kenne die Abläufe vor Ort gut. Die Struktur einer Gemeinschaftsschule erfordere eine enge Zusammenarbeit, Einzelkämpfer seien dort fehl am Platz. Auch durch die Einführung der Stufenteams seien viele Absprachen möglich.

Rente Opiolla ist sich sicher, dass Ruf für die Kollegen Konstanz biete. Das ist umso wichtiger, da es in naher Zukunft auch ein bauliches Großprojekt zu stemmen gilt: Die Grundschule wird auf fünf Züge erweitert; der Mittelbau wird abgerissen und durch einen Neubau ersetzt (wir berichteten mehrfach). Zudem laufen die Vorbereitungen für den Ganztagsbetrieb der Grundschüler. Bei Letzterem verweist Renate Opiolla auf das bestehende Nachmittagsprogramm für jeden Schüler einmal pro Woche. Das funktioniert mit Vereinskooperationen. „Es gibt jetzt schon Angebote, die man einfach nur noch in die Ganztagsstruktur setzen muss.“ Grundsätzlich sei die Friedrich-Schelling-Schule gut aufgestellt und aus der städtischen Schullandschaft nicht mehr wegzudenken.

Auch wenn in den vergangenen Jahren nicht immer alles einfach war, so hat sich Renate Opiolla stets ihren Optimismus bewahrt. „Geht nicht, gibt’s nicht“ – das sei immer ihr Motto gewesen. Ihr Vater, selbst Lehrer, habe ihr das mit auf den Weg gegeben, als sie ihr Referendariat angetreten habe. Und so sagt sie sich auch, aus der jetzigen Situation müsse das Beste gemacht werden. Dass es am Donnerstagmittag keine große Abschiedsfeier geben wird, sondern nur im kleinsten (schulamtlichen) Kreis? „Es ist, wie es ist. Ändern kann man die Situation nicht.“ Bei der Verabschiedung der Abschlussjahrgänge kommenden Dienstagabend wird Renate Opiolla im Einsatz sein. Am letzten Schultag gibt es noch eine Dienstbesprechung – und dann ist Schluss. „Ich werde nicht das Problem haben, dass mir langweilig sein wird“, ist die vierfache Oma überzeugt. Zunächst soll aber mal der Kopf freigemacht werden – mit einer mehrtägigen Wanderung auf dem Jakobsweg, den Opiolla mit einer Freundin bis Horb in Angriff nehmen wird. Auch ihr Mandat als SPD- Stadträtin in Bönnigheim hat sie ja noch inne. Und was ist, wenn an der Friedrich- Schelling-Schule die Abriss- und Neubauarbeiten beginnen? Wird man sie dann nicht vielleicht doch wieder in Besigheim antreffen? Renate Opiolla lacht und winkt dann ab: „Man muss Distanz schaffen können. Wenn ich nicht gerufen werde, werde ich auch nicht kommen.“ Überhaupt: „Ich habe ein Wahnsinnsvertrauen in mein Kollegium und meinen Nachfolger. Die kriegen das hin.“
(NEB, Dorothea Kauer, 22.07.2020)

Schulseelsorge-Chat

Schwierige Zeiten sind das gerade. Eingeschränkte Bewegungsfreiheit und Sozialkontakte, die Ungewissheit, wie lange das Ganze noch andauern wird, Ängste um Angehörige oder die eigene Gesundheit und vieles mehr. Das alles beschäftigt auch euch, liebe Schülerinnen und Schüler. Aus diesem Grund bietet die evangelische Landeskirche in Zusammenarbeit mit dem Pädagogisch-Theologischen Zentrum einen Schulseelsorge-Chat an, der montags bis freitags von 9 – 17 Uhr mit ausgebildeten Schulseelsorgern besetzt ist. Dort könnt ihr Fragen stellen und über eure Ängste und Sorgen sprechen. Die Bestimmungen des Schulseelsorgegeheimnisses sind gewahrt. Der Chat ist online erreichbar über die Kirche und Religionsunterricht und das PTZ.

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Corona-Langeweile?

Hier finden Sie/ findet Ihr eine kleine Linksammlung mit Ideen gegen die Corona-Langeweile:

Mit Padlet erstellt

Info aus der Schulsozialarbeit

Wie wir alle wissen ist unsere Schule derzeit geschlossen. Kinder und Jugendliche sollen möglichst viel Zeit zu Hause verbringen und Treffen mit Freunden am besten vermeiden. Vereins- und Freizeitangebote stehen nicht mehr wie gewohnt zur Verfügung. Dies kann zwar Chancen für schöne Momente bergen, vielen fällt allerdings in diesen Zeiten die Decke auf den Kopf und Konflikte in den Familien nehmen zu.

Wir weisen deshalb darauf hin, dass auch in Zeiten der Schulschließung unser Schulsozialarbeiter Joscha Weber weiterhin ansprechbar ist. Dies gilt für die Kinder und Jugendlichen, aber selbstverständlich auch für deren Eltern. Direkte persönliche Kontakte sind derzeit aus den bekannten Gründen nicht zulässig, aber eine Beratung per E-Mail oder Telefon ist nach wie vor möglich.

Kontaktdaten:

Joscha Weber

joscha.weber(at)friedrich-schelling-schule.de

07143 80 30 114

Falls Sie die Schulsozialarbeit zum Zeitpunkt des Anrufs nicht erreichen sollten, Ihr Anliegen aber sehr dringend ist, sind hier weitere Möglichkeiten, sich Hilfe zu holen:

Orientierungsberatung des Jugendamtes Ludwigsburg: 07141 144 2044
„Nummer gegen Kummer“ für Kinder und Jugendliche: 116 111
„Nummer gegen Kummer“ Elterntelefon: 0800 111 0550
Hilfetelefon bei häuslicher Gewalt 08000 116 016
Polizeiliche Leitstelle:
(auch vom Handy – auch ohne Guthaben – auch ohne Netz)
110

Bleiben Sie zuversichtlich und geben Sie Acht auf sich und Ihre Lieben!

Corona-Krise: Infos zum Schuljahr 2020/21

Liebe Eltern, liebe Erziehungsberechtigte,

bitte beachten Sie die Regelung, bei welchen Krankheitssymptomen Ihr Kind zuhause bleiben muss (siehe Handreichung).

Künftig muss nach jedem Ferienabschnitt folgendes Formular von den Erziehungsberechtigten ausgefüllt werden und am ersten Schultag der Schule vorliegen:

Gesundheitsbestätigung 2020/21 (Stand: 09.09.2020); in anderen Sprachen: Englisch (PDF), Französisch (PDF), Arabisch (PDF), Türkisch (PDF)

Ein Schulbesuch ohne Gesundheitsbestätigung ist nicht möglich.

Bis auf weiteres gilt für Kinder und Jugendliche der Sekundarstufe (Kl. 5-10) eine Maskenpflicht (Mund-Nasen-Schutz), auf den Pausenhöfen, den Toiletten, in den Fluren und auch während des Unterrichts. Während der Pausenzeiten kann außerhalb der Gebäude die Maske abgenommen werden, wenn der Mindestabstand (1,5m) eingehalten wird.

Alle weiteren Informationen finden Sie in den Elternbriefen (schul.cloud).

 

Nähere Informationen aus dem Kultusministerium zum laufenden Schuljahr finden Sie in den folgenden Schreiben:

Bitte informieren Sie sich auch über die Homepage des Kultusministeriums.

Bleiben Sie gesund!

Herzlichst

Ihre Schulleitung
Jürgen Ruf


Das Kultusministerium zum Regelbetrieb an Grundschulen unter Pandemiebedingungen ab 29. Juni:


Das Kultusministerium informiert die Eltern (28.04.2020):


Das Kultusministerium zum Wiedereinstieg in den Schulbetrieb:


Informationen zur erweiterten Notbetreuung ab 27. April:


Die Ministerin schreibt zum Auftakt der Osterferien:


Die Zeiträume für die Abschlussprüfungen werden verschoben. Es werden zwei Nachtermine angeboten. Bei Bedarf ist ein dritter Nachtermin ab Mitte September möglich. Darüberhinaus gibt es Vereinfachungen im Prüfungsverfahren:


Die Notfallbetreuung wird nun auch in den Osterferien angeboten:


Bitte beachtet/beachten Sie auch folgende Hinweise und Tipps:


Weitere Informationen erhalten Sie in den folgenden Schreiben des Kultusministeriums bzw. auf der Seite des Kultusministeriums: