Spendenlauf ein voller Erfolg

Am letzten Montag vor den Ferien fand der erste Spendenlauf an der Friedrich-Schelling-Schule statt, an dem alle Grundschulklassen der Friedrich-Schelling-Schule teilgenommen haben.

Alle Schülerinnen und Schüler hatten die Aufgabe in 30 Minuten möglichst viele Runden auf der 400m-Bahn zu laufen. Die Schülerinnen und Schüler suchten sich im Vorhinein Sponsorinnen und Sponsoren (zum Beispiel Eltern), die jede gelaufene Runde auf dem Sportplatz mit einem festen Betrag honorieren.

Alle Schüler waren an diesem Tag bis in die Zehenspitzen motiviert und gaben unter perfekten Wetterbedingungen ihr Bestes.

Der FSJler Herr Erol Kurt, Organisator des Spendenlaufs, bedankt sich bei allen Spendern und bei den Kindern für ihr Engagement,  ebenso bei den Lehrkräften für ihre Unterstützung.

Der Erlös des Spendenlaufs von 5487,76 Euro geht an die Sabine-Dörges-Stiftung für krebskranke Kinder und Jugendliche.

 

Berufsorientierungstage

Wie jedes Jahr fand am letzten Montag vor den Ferien das Planspiel „Ready –Steady-Go“ für die Gemeinschaftsschulklassen 8 der Friedrich-Schelling-Schule statt. Bei „Ready-Steady-Go“ handelt es sich um ein biografisches Planspiel, das die am Leben-und Berufsorientierungsprozess beteiligten Institutionen und Personen miteinbezieht. Mithilfe dieses Planspiels möchte man die Jugendlichen zur selbstständigen beruflichen Ausbildungswegeplanung motivieren. Gut gekleidet und mit vollständigen Bewerbungsmappen hatten die Schülerinnen und Schüler der 8. Klassen die Gelegenheit, bei verschiedenen Firmen ein reales Vorstellungsgespräch zu führen, sich vom Berufsberater beraten zu lassen oder sich über weiterführende Schulen zu informieren. In der abschließenden Reflexionsrunde wurde die Veranstaltung von allen Beteiligten als äußerst gelungen bewertet. Großes Lob gab es seitens der Firmen für die Bewerbungsunterlagen und für die Ernsthaftigkeit, mit denen die Schülerinnen und Schüler dabei waren. Frau Haag, zuständige Lehrkraft für die Berufsorientierung: “Unser Dank geht an die Firmen, Berufswegepaten, Klassenlehrkräfte, Ausbildungsbotschafter und allen anderen beteiligten Personen, ohne die eine solche Veranstaltung nicht zu stemmen wäre.“

Am Tag danach fand an der Friedrich-Schelling-Schule der „Tag der beruflichen Orientierung“ für alle Klassen der Sekundarstufe statt. Die Klassen 5 informierten sich zuerst in der Schule über verschiedene Berufsgruppen und erkundeten anschließend in Kleingruppen Firmen vor Ort. Die Klassen 6 luden Eltern, Nachbarn und Verwandte als Experten ein, die an diesem Vormittag ihre eigenen Berufe den Schülern vorstellten. So bekamen die Schüler interessante Informationen über ein breites Spektrum an verschiedenes Berufen: Mediengestalter/in, Hundetrainer/in, Forstdienstleister/in, Ingenieur/in, KFZ- Lackierer/in, Augenoptiker/in, Altenpfleger/in, Krankenschwester und Bürokauffrau. Die Klassen 7 nutzten den Vormittag, um den M+E-Info Truck zu besuchen, der für zwei Tage auf dem Besigheimer Bauhof stand. Die Schülerinnen und Schüler konnten dort eine CNC Maschine bedienen, am PC programmieren oder auch Fragen-Antwort-Spiele zu Berufen in der Metall- und Elektroindustrie lösen. Interessierte Schülerinnen und Schüler der Klasse 8 und 9 besuchten die die Firma Konzelmann in Löchgau. Sie erhielten Einblicke in die Ausbildungswerkstatt und konnten vor Ort verschiedenen Ausbildungsberufe kennenlernen. Die Ausbildungsbotschafter der IHK informierten über verschiedene Ausbildungsberufe und unterstützten die Schülerinnen und Schüler der Klassen 8 und 9 bei der Verbesserung ihrer Bewerbungsmappen. Aus Sicht aller Beteiligten war für alle Schülerinnen und Schüler der „Tag der beruflichen Orientierung“ ein weiterer Meilenstein in Richtung Berufsfindung und ein voller Erfolg.

 

Trio-Triathlon

Am Donnerstag, 18. Juli 2019 hatten wir einen Triathlon an der Schule. Teilnehmen durften die vierten, fünften und sechsten Klassen.
Beim Triathlon gibt es einen Schwimmer, einen Radfahrer und einen Läufer. Bei uns in der 4. Klasse gab es den Vorteil, dass nur 2 Klassen mitmachen konnten, da die anderen auf einem Ausflug waren.
In meiner Gruppe ist Romy geschwommen, Riana ist mit dem Rad gefahren und ich bin gelaufen. Danach konnten wir erst einmal eine Weile spielen. Dann sagte ein Lehrer, dass es jetzt das Ergebnis gibt und wir bekamen Urkunden und Medaillien.

In der Klasse 4 sah das Ergebnis so aus:

3. Platz: Die flinken Erdmännchen (Zeit: 19:11)

2. Platz: Die Taehjungs (18:56)

1. Platz: #Freundschaftsteam (18:13)

In der Klasse 5:

3. Platz: #Sheese (18:09)

2. Platz: The best Killer (17:09)

1. Platz: Feuerkralle (15:58)

In der Klasse 6:

3. Platz: HFL Racing Team (18:09)

2. Platz: Pilmenki (17:39)

1. Platz: Das Trio

Die besten 3 insgesamt:

3. Platz: The best Killer, Klasse 5

2. Platz: Das Trio, Klasse 6

1. Platz: Feuerkralle, Klasse 5

Von Mia, aus dem Siegerteam #Freundschaft, Klasse 4

 

Tag des Judo

Seit 2014 organisiert die Spvgg Besigheim jedes Jahr einen „Tag des Judo“ mit der Friedrich-Schelling-Grundschule in Besigheim. Dieses Schuljahr waren es sogar zwei Veranstaltungen,im November für die zweiten Klassen und an diesem Mittwoch für die ersten Klassen. Fünf Judo-Trainer der Spvgg Besigheim betreuten und unterrichteten in zwei Unterrichtseinheiten je etwa 40 Schüler. Der Verein nutzt den bundesweiten „Tag des Judo“, um die Kinder auf die Sportart Judo aufmerksam zu machen. Wichtig sei es den Trainern die Kinder spielerisch mit kurzweiligen Übungen an die Judotechniken heranzuführen. So baute sich auch das Programm am Tag des Judo auf: Auf ein Gruppenspiel folgten spielerische Übungen zum ersten Haltegriff. Zuletzt durften Kinder noch einen ersten Judowurf versuchen. Zum Ende bekamen die Kinder eine Urkunde und eine Einladung zur Teilnahme an einem Anfängertraining. Das Training für Anfänger findet bei der Spvgg Besigheim während des Trainings der fortgeschrittenen Kinder statt, jeden Dienstag von 18 bis 19.45 Uhr und jeden Donnerstag von 18 bis 19.30 Uhr, ausgenommen in den
Schulferien.

(Bietigheimer Zeitung, 27. Juli 2019)

BoriS-Siegel 2019-2024

Bereits im Juli 2015 wurde der Friedrich-Schelling-Schule (FSS), als Gemeinschaftsschule, das BoriS-Berufswahlsiegel verliehen. Bei der feierlichen Verleihung an der IHK Region Stuttgart wurde ihr erneut eine sehr gute Arbeit in der Berufsorientierung bescheinigt. Sie darf das BoriS Siegel für weitere fünf Jahre bis zum Jahre 2024 tragen.

Die Schule in der Berufsorientierung zeige sich laut Jury sehr gut aufgestellt. Hervorzuheben sei ein gut abgestimmtes Angebot, das den Schülerinnen und Schülern geboten wird. Die Schule berücksichtige in ihrem Berufsorientierungskonzept sehr gut die diverse Schülerschaft und ihre besonderen Bedürfnisse. Die Schule biete zudem viele Erfahrungen außerhalb des Regelunterrichts, die Einblicke in vielfältige Berufsfelder ermöglichen.

Aufgrund des neuen Bildungsplans und der Umwandlung zur Gemeinschaftsschule wurde in den letzten Jahren an der Friedrich-Schelling-Schule das gesamte Berufsorientierungscurriculum neu überarbeitet. In den letzten Jahren wurden Bildungspartnerschaften mit sieben Firmen geschlossen, die ein wichtiger Bestandteil des Berufswahlunterrichts geworden sind. In mindestens vier zu absolvierenden Praktika erleben die Schülerinnen und Schüler den Bezug zur Arbeitswelt hautnah. Beim jährlich stattfindenden Berufswahlspiels „Ready-Steady-Go“, welches in diesem Jahr zum zehnten Mal stattfindet, werden Bewerbungsgespräche mit Firmenvertretern simuliert und mancher Schüler erhält hier die Möglichkeit seinen künftigen Chef kennenzulernen.

In Zusammenarbeit mit dem Seniorenheim Robert-Breuning-Stift entstand das erfolgreiche Sozialpraktikumsmodell für Schülerinnen und Schüler der Klasse 7. Daraus entwickelte sich auch die Mitarbeit der Schule in der „Lokalen Allianz für Demenzkranke“. Das dabei entstandene Projekt „Erzählcafe“ wurde in diesem Jahr mit dem Jugenddiakoniepreis Baden-Württemberg ausgezeichnet und ist aktuell für den Deutschen Engagementpreisnominiert. Vor sieben Jahren entstand zusammen mit der Jugendberufshilfe Besigheim das Berufswegepatenprojekt. Einzelne Schülerinnen und Schüler werden von einem ehrenamtlichen Paten tatkräftig und über Jahre hinweg beim Übergang von der Schule ins Berufsleben begleitet und unterstützt.

Schulleiterin Renate Opiolla: „Wir freuen uns über das Lob und die Anerkennung unserer Arbeit in der Berufsorientierung und danken unseren Partnern für ihre Unterstützung.“

Erzählcafé verbindet Generationen (NEB-Bericht)

Außerhalb des Robert-Breuning-Stifts ist das Erzählcafé noch wenig bekannt. Doch bundesweit ist die Kooperation des Pflegeheims mit der Friedrich-Schelling-Schule und der evangelischen Kirchengemeinde auf dem Weg, Schlagzeilen zu machen. Nachdem das Projekt den „Mach-mit-Award“ der Diakonie in Württemberg gewonnen hat, ist es jetzt für den Deutschen Engagementpreis nominiert.

Die Teilnehmer des Erzählcafés im Robert-Breuning-Stift in Besigheim trennen Jahrzehnte. Zum einen sind da die Mitglieder der Impro-Theatergruppe der Friedrich-Schelling-Schule. Die Gemeinschaftsschüler sind zwischen elf und 15 Jahre alt. Und zum anderen die Bewohner des Pflegeheims und des Betreuten Wohnens sowie weitere interessierte Senioren. Regelmäßig kommen sie zusammen und tauschen  sich zu bestimmten Themen aus (wir berichteten mehrfach). Jetzt ist das Projekt für einen Ehrenamtspreis nominiert. Eine der ältesten Teilnehmerinnen im Erzählcafé ist Waltraud Pfaff mit 94 Jahren. Doch auch wenn sie deutlich mehr Jahre auf dem Buckel hätten als die Schüler, alt fühlten sie sich nicht, sagt Erwin Joos. So kommen die Senioren zum Erzählcafé nicht nur, um Zuhörer für ihre Lebensgeschichten und -weisheiten zu finden, sondern auch, um von den Jugendlichen zu erfahren, was so geht in Besigheim und an der Schule. „Ich habe lange im Kindergarten geschafft“, sagt etwa Gisela Joos. Diesen Kontakt zur Jugend wolle sie jetzt im Ruhestand nicht verlieren, meint die alleinstehende Seniorin, die selbst keine Kinder und Enkel hat. Gisela Joos ist eine der wenigen, die von außerhalb zum Erzählcafé ins Pflegeheim kommen.

Insgesamt würden 30 bis 40 Senioren bei dem Projekt mitmachen, berichtet Sybille  Zimmer. Die Diakonin hat das Erzählcafé vergangenes Jahr im April ins Leben gerufen, das eine Kooperation zwischen der Friedrich-Schelling-Schule, der evangelischen Kirchengemeinde Besigheim und dem Robert-Breuning-Stift ist. Einmal monatlich findet es in der Cafeteria des Pflegeheims statt, wobei sich die Jugendlichen und Senioren jedes Mal ein neues Gesprächsthema vornehmen. Mal geht es darum, wie die Schule früher war und heute ist oder was man in der Konfirmandenzeit oder auf Reisen erlebt hat. Aber auch ernste Themen werden angesprochen, wie etwa die Erlebnisse der Senioren im Zweiten Weltkrieg und danach. Den Schülern von dieser Zeit erzählen zu können, ist vor allem Erwin Joos sehr wichtig. „Es ist toll, wie begeistert die Jugendlichen sind“, berichtet Gisela Joos, „sie gucken immer, ob alle da sind, und wenn jemand fehlt, gehen sie ihn auf seinem Zimmer holen.“ Sehr zuvorkommend würden die Jungen und Mädchen auch alle mit Kaffee und Kuchen bewirten. „Und sie bringen immer schon Zettel mit, auf denen sie sich ihre Fragen an uns notiert haben“, ergänzt Ilse Sinn, die wie Anne Schlagenhauf das Erzählcafé nicht mehr missen möchte. Entsprechend groß ist das Bedauern, dass die Veranstaltung in dieser Woche hitzebedingt ausfallen musste. Doch gibt es nicht nur während der Veranstaltung Gelegenheit, sich auszutauschen, auch in den Wochen danach haben die Senioren Gesprächsstoff. „Man schwätzt halt drüber“, sagt Anne Schlagenhauf. Schließlich bereiteten die Schüler gemeinsam mit ihrer Lehrerin Beate Mackowic und der Theaterpädagogin Sandra Willmann für das Erzählcafé Darbietungen vor. So würden die Jugendlichen Gedichte vortragen, Theaterstücke aufführen oder gemeinsam mit den Senioren Volkslieder singen.

Während sich das Erzählcafé außerhalb des Seniorenstifts und des Betreuten Wohnens allerdings noch wenig herumgesprochen hat, ist es bundesweit auf dem besten Weg, Schlagzeilen zu machen. Denn nachdem das Projekt bereits den Machmit-Award, den Jugenddiakoniepreis der Diakonie in Württemberg, erhalten hat, ist es nun für den Deutschen Engagementpreis nominiert (siehe zweiter Text). „Wow, das ist etwas Hohes“, entfährt es Gisela Joos, als Sybille Zimmer ihr und den anderen davon berichtet. Sichtlich stolz ist auch die Diakonin auf die Nominierung. Sie hofft auf einen guten Platz. Zumal zweimal die Chance besteht, das Rennen zu machen: Nominiert ist das Erzählcafé zunächst in der Kategorie „Generationen verbinden“. Sind die Besigheimer hier aber nicht erfolgreich, können sie immer noch das Online-Voting für den Publikumspreis gewinnen.

NOMINIERUNG
Beim Publikumspreis zählt jede Stimme. Die Chance auf bis zu 10 000 Euro Preisgeld hat das Erzählcafé durch die Nominierung für den Deutschen Engagementpreis. Dieser ist der deutsche Dachpreis für freiwilliges Engagement. Am 5. Dezember, anlässlich des Internationalen Tages des Ehrenamts, wird er in fünf Kategorien in Berlin verliehen: „Chancen schaffen“, „Leben bewahren“, „Generationen verbinden“, „Grenzen überwinden“ und „Demokratie stärken“. Die Gewinner erhalten jeweils Preisgelder in Höhe von 5000 Euro. Doppelt so hoch ist die Siegprämie beim Publikumspreis. Sollte das Erzählcafé von der Jury nicht in seiner Kategorie platziert werden, kann es immer noch hier prämiert werden. Dafür kann online vom 12. September bis 24. Oktober unter www.deutscher-engagementpreis.de abgestimmt werden. (lui)

 

NEB, Freitag 28. Juni 2019

Ausflug zum Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt

Am 05.06.2019 machten die NWT-Gruppen der Klassenstufe 8 einen Ausflug zum DLR_School_Lab in Lampoldshausen. Wir trafen uns um 7:45 Uhr vor dem Fitkom und fuhren etwa 45 Minuten mit dem Bus.

Am Anfang wurde uns der Tagesablauf erklärt und danach sahen wir einen Film über die Aufgaben des DLR.  Im Anschluss wurden wir in Vierergruppen eingeteilt und einem Versuch zugeordnet Folgende Themen gab es zur Auswahl: Vakuum/Der Flug ins All, Gravitation/Minifallturm, SOFIA/Strahlung, Windkanal/Aerodynamik, Rakete/Impulserhaltung, Brennstoffzelle/Erneuerbare Energien und VR-Brille/ISS Spaziergang.

Am Anfang war es oft schwer zu folgen, aber nach einer Weile verstanden wir manche Dinge. Wir durften z.B. mit einem kleinen Gerät unsere Temperatur messen. Danach ging es darum, wie man die Wärme der Sonne messen kann oder wir erfuhren z.B. etwas über Vakuum. Hier stellten wir unter anderem eine Schale mit Wasser unter eine Glaskuppel und entfernten die Luft. Zuerst hat es angefangen zu sprudeln, aber nach ungefähr einer Minute ist es schlagartig gefroren.

Nach dem ersten Versuch versammelten sich alle Schülerinnen und Schüler zu einer Museumsbesichtigung. Wir bekamen Informationen zu den einzelnen Teilen einer Rakete und zu momentanen Forschungsfeldern. Nachdem Rundgang sind wir zur Mensa gelaufen und hatten eine Stunde Mittagspause.

Im Anschluss wurden wir einem neuen Versuch zugeteilt und durften z.B. mit einer VR-Brille auf der ISS herumlaufen und Aufgaben lösen, das war sehr witzig.  Wir wissen nun auch welche Nationen an der großen Raumstation beteiligt sind und wie der Tagesablauf eines Astronauten aussieht.

Um 15 Uhr sollten wir den Tag bewerten und erhielten alle eine personalisierte Urkunde. Danach wurden wir verabschiedet und fuhren nach einem langen, interessanten Tag wieder nach Hause.

 

Ausflug zur Bundesgartenschau in Heilbronn

Am 06.05.19 machten wir, die Klasse 3b, einen Ausflug zur Buga nach Heilbronn. Wir starteten in der Schule und fuhren mit dem Zug nach Heilbronn. Nach einem kleinen Fußmarsch erreichten wir um halb 10 schließlich die Buga. Zunächst nahmen wir an einem Workshop teil. Der Workshop hieß „Kleine Bäume werden groß“. Dort lernten wir einiges über Bäume und machten Spiele. Danach schauten wir uns auf der Buga um. Überall kann man etwas entdecken und schöne Blumen anschauen. Nun gingen wir zu dem Spielplatz „Kletterfels“. Der war richtig cool. Dort gab es viele Rutschen und Klettermöglichkeiten. Zum Glück verletzte sich niemand. Danach gingen wir zu dem Strandspielplatz. Wir spielten im Sand und im Wasser. Ein Hagelschauer überraschte uns plötzlich. Doch zum Glück konnten wir uns unter einem Schirm unterstellen. Einige Kinder aber spielten mit ihrem Regenschirm im Regen. Etwas später gingen wir in die Halle mit den Riesenschaukeln. Wir schaukelten zusammen und schubsten uns gegenseitig an. Der vorletzte Spielplatz war für Sportler gedacht. Peter nutzte gleich die Gelegenheit, um auf dem Trampolin ein paar Rückwärtssaltos zu machen. Beim Wasserspielplatz zogen wir sofort unsere Socken aus und krempelten die Hosen hoch, um ins Wasser zu gehen und von Stein zu Stein zu hüpfen. Aber es war ziemlich kalt. Und dann ist noch etwas Witziges passiert. Vincent spritze Frau Noller ausversehen nass. Alle Kinder lachten. Die Zeit verging rasend schnell. Um 13.00 Uhr machten wir uns auf den Heimweg. Das war ein richtig schöner Ausflug. Wir empfehlen, die Buga zu besuchen. Sie hat noch bis Oktober geöffnet.

(geschrieben von Jamy, Klasse 3b)

Juniorwahl 2019

Auch dieses Jahr hieß es für die Schülerinnen und Schüler der Friedrich-Schelling-Schule wieder: Kreuz machen und wählen gehen!  Durch die Juniorwahl am Freitag, den 24.05.2919 hatten die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit Demokratie selbst zu erleben und üben zu können. Der Musiksaal wurde dann zum „Wahllokal“ mit Stimmzetteln, Wahlkabinen und Wahlurnen. Neun Klassensprecher übernahmen als Wahlhelferinnen und Wahlhelfer die Rollen der Wahlvorsteher, Schriftführer und Beisitzer. Sie organisierten den Ablauf und holten nach und nach alle Klassen zum Wählen ab. Dieses Jahr gaben rund 170 Schülerinnen und Schüler der Klassen sieben bis zehn ihre Stimme ab. Das Wahlergebnis wird am Wahlsonntag – dem 26. Mai 2019 – unter „www.juniorwahl.de“ bekannt gegeben.

Die Müllsammelaktion der Klasse 4d

Am 8.4.2019 waren wir, die Klasse 4d unterwegs, den Müll in Besigheim einzusammeln. Dabei ist uns aufgefallen, dass viel zu viel Müll in Besigheim liegt. Wir haben ungefähr 2.200 Zigarettenstummel gefunden. Was uns am meisten schockiert hat, war, dass die Menschen den Müll vor dem Mülleimer fallen lassen und nicht auf die Umwelt achten.

Das Gesetz von Mannheim sollte auch in Besigheim gelten. Das Gesetz bedeutet: Ein auf die Straße geworfener Zigarettenstummel kostet 75 €, ein Kaugummi 100 € Strafe! Die 2.200 Zigaretten bringen in Mannheim 165.000 €.

Wir wünschen uns, dass es mehr Klassen versuchen, den Müll einzusammeln.