2014/15

BoriS-Siegel für die Gemeinschaftsschule

Auszeichnung für vorbildliche Förderung der Berufswahlkompetenz an der Gemeinschaftsschule Besigheim

Bereits im Juli 2012 wurde der Friedrich-Schelling-Schule (FSS) als Werkrealschule das BoriS-Berufswahl-Siegel verliehen. Seit vielen Jahren entwickelt die FSS kontinuierlich ihren berufsorientierenden Unterricht weiter und bewarb sich nun im Zuge der Entwicklung zur Gemeinschaftsschule erneut erfolgreich um das Siegel, welches der FSS hervorragende Arbeit in der Berufsorientierung bescheinigt.

Bei der feierlichen Verleihung in der IHK Region Stuttgart wurde die Friedrich-Schelling-Schule in der Laudatio der Juroren besonders gewürdigt. Continue reading

Zirkus-Nacht

Am 3. Juli war für manche Kinder unserer Zirkus-AG ein ganz besonderer Freitagabend. Sie hatten die Möglichkeit ihre erlernten Künste spektakulär in einem Workshop mit Leucht- und Feuerelementen zu erproben. Wir haben ausprobiert, trainiert, gestaunt und jede Menge Spaß gehabt.

 

Lerngang Klinikum

Am 18.06.15 ging eine Gruppe von ausgesuchten Schülern der Klasse 8 in das Klinikum in Ludwigsburg. Schon ein paar Wochen davor haben wir uns über das Klinikum informiert und unsere Aufgaben/Fragen sowie sechs Teams gebildet. Die Gruppen bestanden jeweils aus einem Pfadfinder einem Zeitwächter, einem  Diplomat und einem Reporter.

 Am Tag der Besichtigung des Klinikums in Ludwigsburg trafen wir uns um 7:35 Uhr am Bahnhof in Besigheim, von wo wir mit dem Zug und dem Bus nach Ludwigsburg zum Klinikum fuhren. Um 8:15 Uhr kamen wir in der  Pflegefachschule an, wo wir von Herrn Reimitz empfangen wurden. In einem Hörsaal erklärte Herr Reimitz uns die Regeln und was an diesem besonderen Tag auf uns zukommen würde. Continue reading

Das Grill-Fest der 5b

Am Samstag den 20.06.2015 veranstaltete die Klasse 5b ein Grillfest um 15:00 Uhr. Es kamen viele Kinder mit Eltern und Geschwistern und jeder brachte etwas zu essen mit. Da schlechtes Wetter angekündigt war, bauten wir das Buffet im vor Regen geschützten Schuleingang auf. Als jedoch die Sonne strahlte, wurde alles kurzerhand verrückt und wir ließen uns von den Sonnenstrahlen wärmen. Als fast alle da waren, verteilten sich die Kinder in alle Richtungen z.B. auf das Klettergerüst, auf die Trampoline und manche Jungs spielten später Fußball. Auch Indiaka und Frisbee waren sehr beliebt. Als der Kohlengrill angezündet wurde, grillten viele Kinder Marshmallows und Stockbrot. Langsam wollten viele Eltern und deren Kinder essen, sie nahmen ihr Fleisch und grillten es. Anschließend verteilten sich die Kinder wieder zu sonstigen Aktivitäten, wie Schnitzen und Fange spielen. Später gingen die Ersten schon und langsam packten alle zusammen. Manche halfen noch dem netten Herrn Frauhammer, der das schöne Fest organisiert hatte. Um 19.00 Uhr war das schöne Fest zu Ende. Wir wollen uns nochmal bei Herrn Frauhammer bedanken, dass er das Fest überhaupt stattfinden lassen hat!!!

VIELEN DANK!

Shannon Scheerer (5b) und
Giulia Rebecca Di Liberto (5b)

Klassenausflug mit Zeitreise

Am Donnerstag den 11.06.2015 machten wir, die 3d, einen Ausflug ins Schulmuseum nach Kornwestheim. Die Klasse 3c war auch dabei. Leider ist unser Zug ausgefallen und wir mussten warten. Als wir im Schulmuseum angekommen waren, durften wir Kleider von früher anziehen und die Mädchen flochten ihre Zöpfe. Wir machten eine Zeitreise in das 20. Jahrhundert. Dort mussten wir immer 2 und 2 hintereinander ins Klassenzimmer laufen und haben eine Schulstunde wie früher bekommen.
Ausnahmsweise durften die Mädchen zusammen mit den Jungs ins Klassenzimmer. Wir schrieben auf Schiefertafeln und lernten das „alte“ i. Wir mussten immer aufstehen, wenn wir etwas sagen wollten und aus der Bank heraustreten. Wir haben erfahren, dass es früher sehr schlimme Strafen gab: Tatzen, Schläge auf die Hand und auf Holz knien. Da haben wir großes Glück, dass wir in der heutigen Zeit sind. Ich fand es toll!!! von Sarah und Valerie, 3d 

Kontinuität nur an einer Schule

Foto: Helmut Pangerl; Seit 2010 ist Joscha Weber – hier bei der Arbeit mit Schülern im Februar 2014 – Sozialarbeiter an der Friedrich-Schelling-Schule in Besigheim. An den übrigen Besigheimer Schulen wechseln die Schulsozialarbeiter dagegen häufig. 

Die Sozialarbeiter an den Besigheimer Schulen präsentierten am Dienstag ihre Arbeit im Verwaltungsausschuss des Gemeinderats. Ein Problem ist die mangelnde Kontinuität an verschiedenen Schulen.

Seit fünf Jahren ist Joscha Weber Sozialarbeiter an der Friedrich-Schelling-Schule. Der Religionspädagoge und Diakon ist zu 100 Prozent beschäftigt und betreut an der Grundschule, der Werkrealschule und der Gemeinschaftsschule 250 Mädchen und 312 Jungen. Von Beginn an hat er an den Schulen ein Zirkus-Projekt auf die Beine gestellt, an dem im vergangenen Jahr erneut 18 Schüler aus den Klassen 5 und 6 teilgenommen haben, wie am Dienstag aus seinem Bericht im Verwaltungsausschuss des Gemeinderats deutlich wurde. Auch mit Projekten wie der Betreuung des Brunnen-Aquariums durch Sechstklässler oder dem Naturerlebnis „Kämpf dich durch“ gelingt es ihm regelmäßig Schüler an sich zu ziehen. Das Projekt der Ausbildung von Streitschlichtern konnte allerdings nicht fortgesetzt werden. Probleme bereitet ihm die offene Arbeit im Schülercafé. Die Mittagspause ist mittlerweile Schulzeit, mitunter verbringen rund 50 Schüler die Zeit in dem Raum in der Größe eines Klassenzimmers. Erholung und Ansprache der Schüler seien in diesen beengten Räumen kaum möglich. Continue reading

Kinderkreuzweg

KinderkreuzwegAm letzten Donnerstag vor den Osterferien fand wie jedes Jahr unser Kinderkreuzweg für die 4.Klässler statt. An 6 Stationen erlebten sie en Leidensweg Jesu nach. Begonnen haben wir im Paul-Gerhard-Haus mit dem Einzug in Jerusalem, und anschließend wurde das letzte Abendmahl auf dem Friedhof gefeiert. Bei der 3. Station durften die Schüler ihre eigenen Ängste und Sorgen aufschreiben und später symbolisch an der Stadtmauer ans Kreuz heften. Der Abschluss fand in der Kirche statt, und jeder bekam eine eigene Osterkerze überreicht.

Nach den Ferien verbrannten wir im Schulgarten in einer Feuerschale unsere „Sorgenzettel“ im Osterfeuer.

 

Demenzkranke zeigen Kreativität

Foto: Helmut Pangerl, Je eine Schülerin und ein Bewohner des Robert-Breuning-Stifts malten im Café Hirsch in Besigheim dasselbe Motiv als Aquarell

Raus in die Stadt, unter die Menschen – das ist einer der Ansätze, um auf das Leben von dementen Menschen aufmerksam zu machen. Jüngste Aktion des Besigheimer Demenz-Netzwerks ist „Kunst im Quartier“.

Vier alte Besigheimer, die in unterschiedlicher Form an Demenz leiden und vier junge Besigheimerinnen, die ein Sozialpraktikum absolvieren – sie alle nahmen am Freitag im Café Hirsch den Pinsel in die Hand, um ein Aquarell zu malen. „Spannend“ findet die Kunsttherapeutin Amelie Gabler, die Ergebnisse der künstlerischen Anstrengung: Tierporträts und Landschaften, das gleiche Motiv, je aus der Hand eines Demenz-Kranken und eines Jugendlichen. Continue reading

Kooperation Schule und Tennisverein startet in neue Runde

Children at school during a dribble of tennisSeit Jahren gestaltet der Tennisclub Besigheim in Zusammenarbeit mit der Friedrich-Schelling-Schule eine Kooperation. Dabei haben zahlreiche Schülerinnen und Schüler die Gelegenheit, das Spiel mit Schläger und Ball einmal selbst zu erproben. In eine neue Runde startet in diesen Tagen eine weitere Tennis-AG: Unter der Leitung des TCB-Jugendwarte-Teams Katharina Reustle und Patrik Gänzle nehmen knapp 20 Jungen und Mädchen an dem Tennis-Angebot teil. Der Einstieg in die koordinativ anspruchsvolle Sportart erfolgt dabei spielerisch. Der Wettkampfgedanke steht zunächst im Hintergrund, kann aber bei Interesse in den nächsten Wochen durchaus auch auf dem Programm stehen. Weitere Informationen können unter 07143 33344 erfragt werden.

  www.tc-besigheim.de

Zauberer Helmut Schmiedeberg

Am Dienstag, 24.3.2015 durften sich die Kinder der Klassen 1 und 2 wieder einmal von Helmut Schmiedeberg in der Alten Kelter verzaubern lassen. Gebannt und völlig fasziniert bestaunten die Kinder die Zaubertricks. Ein ums andere Mal konnten sie ihren Augen kaum trauen, als sich beispielsweise Geldmünzen wie von Geisterhand in der Hand eines Kindes aus dem Publikum vermehrten oder als ein Würfel in einem Holzkasten das Kinderpublikum fast zum Wahnsinn trieb, indem er immer dort auftauchte, wo ihn gerade niemand vermutete.

Als das Kinderpublikum dann meinte, eine Lösung zu haben, zerlegte Zauberer Schmiedeberg den gesamten Kasten derart, dass nur noch die Grundform stehen blieb. Der Würfel aber war verschwunden. Nach einigem Hin und Her tauchte der Würfel zum Schluss in einem Zylinder auf, aus dem er zuvor in den Kasten gegeben wurde. Nach einer Stunde des gefesselten Zuschauens hieß es für die Kinder dann wieder, sich auf den Rückweg zur Schule zu machen. Wie könnten die Zaubertricks wohl funktioniert haben? – Diese Frage beschäftigte die Kinder nicht nur an diesem Tag, aber das wird wohl Herrn Schmiedebergs Geheimnis bleiben.