Aktuelles

Neckarcup Heilbronn

Nach dem Vormittagsunterricht am 15.05. machten sich die Teilnehmer von „Jugend trainiert für Olympia- Kleinfeldtennis“ mit dem Zug auf den Weg nach Heilbronn zum „Neckarcup“, einem Herren- Sandplatz-Turnier. Dort angekommen, schauten wir gleich auf dem Center Court vorbei, wo sich der deutsche Profi Mats Moraing den Sieg gegen Jurgen Zopp aus Estland sicherte- unsere lautstarke Unterstützung hat sicher ihren Teil dazu beigetragen…

Danach schlenderten wir durch das Turnierdorf, stärkten uns mit Pommes und Currywurst, um anschließend noch einmal auf dem Center Court den deutschen Profi Dustin Brown zum Sieg zu jubeln. Für Autogramme hatten die Profis leider keine Zeit, aber trotzdem waren wir ihnen ganz nah und haben ein wenig Turnierluft geschnuppert. Abends kamen alle wieder wohlbehalten in Besigheim an und vielleicht hat sicher der ein oder andere Junior ja ein paar Schläge abgeschaut?!

Vorlesewettbewerb

Am vergangenen Dienstag fand der diesjährige Lesewettbewerb der zweiten und vierten Klassen statt. Die beiden zuvor ermittelten Klassensieger traten im Musiksaal vor der gesamten Jahrgangsstufe gegeneinander an. In den zweiten Klassen wurde aus dem Buch „Ein Kicherschwein macht Ferien“ von Ingrid Uebe vorgelesen und die fünfköpfige Jury hörte bei den acht Vorlesern ganz genau hin und achtete auf flüssiges Lesen, Betonung, Lautstärke und deutliches Sprechen. Am Ende siegte Penelope Höhnle aus der Klasse 2c, gefolgt von Luca D’Apote (Kl.2b)  und Elaine Cagatay (Kl.2d). Außer einer Urkunde für jeden Teilnehmer durften sich die drei Erstplatzierten über einen Sachpreis freuen. Zum Abschluss wurde noch mit der ganzen Zuhörerschar gesungen und getanzt.

Erzählcafe

Generationen im Gespräch: Jung und Alt profitieren

Alt und Jung sollen sich begegnen, weil die Generationen voneinander profitieren können. Das ist die Grundidee, die hinter der Kooperation zwischen der Friedrich-Schelling-Schule und dem Robert-Breuning-Stift steckt. In die Seniorenresidenz kommen die Besigheimer Schüler schon länger. Jetzt wurde mit dem Erzählcafé ein weiterer Raum der Begegnung geschaffen.

Einmal im Monat soll es in der Cafeteria der Besigheimer Seniorenresidenz Robert-Breuning-Stift auf dem Bülzen nun ein weiteres Treffen zwischen Schülern und Senioren geben,  mit der Schaffung des Erzählcafés ist eine weitere Plattform für Begegnungen geschaffen worden.

Das Erzählcafé steht jedes Mal unter einem besonderen Motto. Beim ersten Treffen unterhielten sich Senioren und Schüler über ihr Leben in der Schule. Da kam vieles zur Sprache, was sich die junge Generation heute kaum mehr vorstellen kann. Aber auch umgekehrt erfuhren Senioren vieles über die Schulatmosphäre heute. Am 27. Juni ist bereits das dritte Erzählcafé geplant, denn die Resonanz von beiden Seiten sei sehr gut, berichtet Beate Makowiet, Lehrerin an der Friedrich-Schelling-Gemeinschaftsschule.

Dann soll es in der Cafeteria des Seniorenstifts um das Thema „Reiseerlebnisse früher und heute“ gehen. Ganz wichtig: „Im Erzählcafé findet ein Austausch statt. Beide Seiten sollen zu Wort kommen, und Zuhörer oder Teilnehmer von außen, etwa aus dem Freundes- oder Familienkreis der Teilnehmer, sind willkommen“, beschreibt Makowiet die offene Struktur. Der rege Austausch zwischen vielen Bewohnern und der Besigheimer Schule hat seinen Ursprung in einer Idee der Diakonin Sybille Zimmer aus Kirchheim, die ursprünglich eine Theater-AG für Senioren und Schüler auf die Beine gestellt hatte. „Daraus ist letztlich das Erzählcafé entstanden“, sagt Makowiet.

Für die Theatergruppe hatte man von Seiten der Schule und des Seniorenstifts Sandra Willmann als freischaffende Theaterpädagogin engagiert, damit sie Schüler und Bewohner anleitet. Daraus wuchs das Erzählcafé, das an diesem Mittwoch allein 30 Bewohner anzog.

Gemeinsam mit der Diakonin Sybille Zimmer bereiten Lehrer und Mitarbeiter des Seniorenstifts das Erzählcafé vor. Diesmal wurde vor aller Augen ein Koffer mit typischen Utensilien zum Thema Mai wie Maiglöckchen und einem Schleier geöffnet, weil im Mai traditionell gern geheiratet wird und vieles mehr. Die Gegenstände waren als kleine Anregung gedacht, um miteinander ins Gespräch zu kommen. Das Thema der Begegnung im Erzählcafé lautete nämlich „Brauchtum im Mai“.

An der Kooperation zwischen Seniorenstift und Schule nehmen Kinder und Jugendliche im Alter von 11 bis 15 Jahren teil. „Schön, wenn man sieht, mit wie viel Herzblut die Kinder dabei sind und sich um die älteren Menschen kümmern und umgekehrt“, erzählt Makowiet. Das Ganze läuft in AG-Form ab. „Das bedeutet alle Schüler haben sich freiwillig dafür gemeldet und haben Freude an diesem Kontakt. Gemeinsam basteln und spielen sie mit den älteren Herrschaften. Sie gehen mit ihnen spazieren und unterhalten sich, das ist das A und O“, berichtet die Lehrerin und unterstreicht, dass es für beide Seiten wichtig sei, dass dieser Kontakt nach außen besteht.

Für Pflege interessieren

Auch im Sinne der Berufsorientierung leiste die Kooperation, die nun ins dritte Jahr geht, wertvolle Dienste, denn sowohl Schüler als auch die Leitung des Seniorenstifts können so direkt miteinander in Kontakt kommen. Davon profitieren Jugendliche, die sich für einen Pflegeberuf interessieren und die Heimleitung, weil diese gleich sehen kann, wer sich wie im Kontakt mit Senioren verhält.

Die VR-Bank und andere Träger unterstützen diese Zusammenarbeit finanziell.

Besigheim / von Susanne Yvette Walter

Bericht der Bietigheimer Zeitung vom 18. Mai 2018

Klaviertheater in den Kl. 1/2

Eine Menge Spaß hatten die Erst- und Zweitklässler der Friedrich- Schelling- Schule beim Besuch des Klaviertheaters in der Gustav- Siegle- Halle am 24.04.2018. Seit Tagen wurde in den Klassen fleißig das Ferkellied einstudiert, welches bei der Aufführung eine tragende Rolle spielen sollte.

Ludwig van Beethoven war der auserwählte Komponist des Zwei-Personen-Theaters aus Bayern!

Zunächst startete das Ensemble mit einem Warm-Up, um Stimme und Glieder der Kinder auf das Theater einzustimmen.

Ludwig van Beethoven liegt im Bett und träumt von einem verlorenen Groschen, der ihn auch noch ordentlich veräppelt. Als seine Haushälterin ihn schließlich aufweckt, versucht er, ihr die Geschichte vom Groschen zu erzählen. Die ist etwas schwer von Begriff, aber mithilfe von Bewegungen kapiert sie, was Beethoven meint und die Kinder machen gleich die Bewegungen des Groschens mit, wie er den Berg runter- und hochhüpft.

Die Fürstin Lichnowsky hat sich angekündigt und die Haushälterin muss die Wohnung sauber machen, da Beethoven nichts außer Musik im Kopf hat. Als die Fürstin schließlich erscheint, ist die Wohnung aufgeräumt und Beethoven hat sich sogar schick gemacht. Zunächst spielt Beethoven der Fürstin die eigens für sie komponierte Melodie vor, bevor die beiden gemeinsam durch den Park schlendern, nur leider hört Beethoven schon nicht mehr die Amseln zwitschern, bevor er vollends taub wird.

Die Kinder haben an diesem Vormittag Einiges über das Leben von Beethoven und die klassische Musik erfahren. Außerdem durften sie aktiv am Stück teilnehmen und sogar auf der Bühne mitwirken. Am Ende stellten mutige Kinder ihr Können am Klavier unter Beweis.

Das Ferkellied wird sicher auch noch in Zukunft in dem ein oder anderen Klassenzimmer erklingen.

Schüler werden zu Sportmentoren

Die Friedrich-Schelling-Gemeinschaftsschule, das Fitkom als Regiozentrum des Schwäbischen Turnerbundes und die Sportvereinigung Besigheim haben gestern das Pilotprojekt Schulmentoren „Fitness und Gesundheit“ ins Leben gerufen. Das Projekt findet erstmals mit nur einer Schule statt und wurde vom Kultusministerium abgesegnet.

Elf Schüler der Friedrich-Schelling-Gemeinschaftsschule haben es gewagt und die Ausbildung zum Schülermentor im Bereich „Fitness und Gesundheit“ begonnen. Dieses Projekt gibt es in dieser Form in Baden-Württemberg noch nicht. Deshalb musste, nachdem die Modalitäten zwischen den Kooperationspartnern Friedrich-Schelling-Schule, Schwäbischer Turnerbund und der Sportvereinigung klar waren, erst noch das Kultusministerium seine Zustimmung geben.

In zwei Blöcken zu jeweils drei Tagen sind die Schüler der Klasse 8, die alle das Profilfach Sport gewählt haben, im Fitkom und werden in theoretischen Themen wie Anatomie, Physiologie und Trainingslehre unterrichtet. Aber auch praktische Themen wie Aufwärmen, Bewegungsspiele, Funktionsgymnastik, Entspannung und Koordinationsschulung stehen auf dem Ausbildungsprogramm.

Die Jugendlichen hätten sich allesamt für die Ausbildung bei der Schulleitung beworben und damit schon großes Interesse bewiesen, sich zusätzlich weiterzubilden, betonte Schulleiterin Renate Opiolla. Die Schüler werden in der Zeit bis zum zweiten Ausbildungsblock zehn Hospitationseinheiten bei der Sportvereinigung Besigheim und dem TSV Löchgau absolvieren. Am letzten Lehrgangstag werden die Jugendlichen das Gelernte in einem Praxisversuch unter Beweis stellen, erläuterte Ulrike Köhler vom Schwäbischen Turnerbund.

Ziel dieses Pilotprojektes sei es, jungen Menschen an verantwortungsvolle Aufgaben in Schule und Verein heranzuführen und sie auch für den späteren Einsatz, vor allem in gemeinnützigen Einrichtungen, zu gewinnen, unterstrich Ulrike Köhler. Die ersten Eindrücke der letzten beiden Ausbildungstage stimmten die Kooperationspartner sehr zuversichtlich, wie Torsten Fischer vom Fitkom meinte.

Finanziert wird die Ausbildung durch einen Anteil, den die Schüler selbst übernehmen. Der Rest wird durch den Förderverein der Schule getragen. Bürgermeister Steffen Bühler hat das Projekt gestern als einen wertvollen Beitrag für eine weiterführende ehrenamtliche Tätigkeit begrüßt. Der Leiter des Fitkoms, Torsten Fischer, sieht die Schule auf dem richtigen Weg. Das Fitkom baue damit seine Kooperation mit Schulen weiter aus.

Nach der Ausbildung sollen die Sportmentoren mit Unterstützung einer verantwortlichen Lehrkraft eine Gruppe im Rahmen von schulischen Projekten, Arbeitsgemeinschaften oder Wettkämpfen mitverantwortlich führen und betreuen. Junge Menschen erhielten auf diese Weise frühzeitig Gelegenheit, sich anspruchsvoll zu engagieren und Verantwortung für sich und andere zu übernehmen.

Die Erfahrungen der vergangenen Jahre hätten gezeigt, dass auf diese Weise das schulische Sportangebot eine sinnvolle Erweiterung erfahre und darüber hinaus wertvolle Impulse für eine weiterführende ehrenamtliche Tätigkeit gegeben werden, stellte Ulrike Köhler fest.

(Neckar- und Enzbote, 12. März 2018, Foto: Alfred Drossel)

Jugend trainiert für Olympia

Am vergangenen Donnerstag traten eine Schülerin und fünf Schüler der Friedrich-Schelling-Schule beim Bezirksfinale HN/ LB von „Jugend trainiert für Olympia“ in der Sportart Kleinfeld- Tennis in der Besigheimer Tennishalle an. In der Gruppe ENZ errungen die Kids souveräne Siege gegen die Mannschaften aus Schwaigern (6:0) und HN- Frankenbach (5:1).

In der Finalrunde trafen sie dann auf die Gruppenersten der beiden Gruppen NECKAR und KOCHER: Gegen die Schüler aus HN-Biberach konnten sich die Besigheimer in knappen und packenden Spielen ein glückliches Unentschieden (3:3) sichern. Im Finale hatte man es dann mit den ungeschlagenen Tenniscracks aus Ilsfeld- Auenstein zu tun. Auch hier wurde um jeden Punkt gekämpft und es gab viele tolle Ballwechsel. Am Ende stand es ebenfalls 3:3. Da die Ilsfelder zuvor gegen Biberach gewonnen hatten, erreichten die Besigheimer einen sehr guten zweiten Platz.

Es spielten: Phil Schorndorfer, Tim Strohm, Julian Lutz, Zoe Wiebezieck, Jakob Bederna, Benedikt Neubauer.

 

Anmeldung Klasse 5

Bitte bringen Sie zur Anmeldung folgendes mit:

  • die Bestätigung Grundschule (Blatt 4, 5 und 7)
  • die Geburtsurkunde
  • Passbild Ihres Kindes (für die Scool-Monatskarte)
  • das Anmeldeformular (ausgefüllt) 

Anmeldetermine:

Mittwoch, 21.03.2018

  • 09:00 – 13:00 Uhr
  • 14:00 – 16:30 Uhr

Donnerstag, 22.03.2018

  • 09:00 – 13:00 Uhr
  • 14:00 – 16:30 Uhr

(Für Schülerinnen und Schüler, die am besonderen Beratungsverfahren teilnehmen,  bis Mittwoch, 19. April 2018.)

Fasching 2018

Am Freitag, den 09.02.2018, kamen die meisten Schüler/-innen, wie immer, um kurz vor 8:00 Uhr zur Schule, außer fünf Schüler/-innen der Friedrich-Schelling-Schule. Diese fünf Schüler und Schülerinnen kamen schon 40 Minuten früher, um das gesamte Schulgebäude mit Girlanden, Luftschlangen und aufgepusteten Luftballons zu dekorieren. In den ersten Stunden fand Unterricht statt. Nach der ersten Pause ging ein Schüler und eine Schülerin durch alle Klassen und machten Fotos von den verkleideten Kindern. Währenddessen bauten zwei andere Schüler mit einem Lehrer die Musikanlage auf. Die zweite Pause stand kurz bevor und wir führten die Schüler/-innen in einer Polonaise durchs Schulhaus und zum Schluss auf den Pausenhof. Nun konnte die Party beginnen. Auf dem Schulhof haben wir zusammen getanzt, gelacht und gesungen. Aus dem Fenster des Sekretariats warfen zwei Schülerinnen Süßigkeiten raus. Die Feier war lustig und war gegen 12:15 Uhr beendet. Im Anschluss mussten der Pausenhof und das Schulhaus wieder gereinigt werden. Durch die Mithilfe einiger Freiwilliger war schon bald nichts mehr von der Faschingsfeier zu sehen. Die drei meistverkleideten Klassen bekamen nach den Ferien jeweils einen Preis.

Thomas

 

Völkerballturnier der Besigheimer Schulen

Am Mittwoch, den 24.1.2018 trafen sich alle Fünftklässler der Besigheimer Schulen zum ersten Mal  zu einem gemeinsam ausgetragenen Völkerballturnier in der Neckarhalle. Insgesamt 9 Klassen, über 200 Schüler des Christoph-Schrempf-Gymnasiums, der Friedrich-Schelling-Schule und der Maximilian-Lutz-Realschule traten an, um den vom Förderverein des CSG gesponserten Wanderpokal für sich zu ergattern.

Nach dem gemeinsamen Aufwärmen mit Aerobic ging es in drei Gruppen mit dem Turnier los. Sport- und Klassenlehrer aller drei Schulen fungierten als Schiedsrichter, Betreuer oder Turnierleitung.  Jede Klasse durfte sich einen eigenen Namen ausdenken, unter dem sie antrat. So spielten zum Beispiel die Knallerkids gegen die Fireballs oder die Headbreakers gegen die wilden Kanninchen. In der Vorrunde hatte jede Klasse drei Spiele und konnte sich so für die Endrunde positionieren.

Alle waren mit Freude und Spaß, aber auch mit vollem Einsatz dabei. Nach wiederum drei weiteren Spielen stand die Siegermannschaft  fest. Es wurde am Ende sehr knapp. Doch schließlich konnten sich mit einem Punkt Unterschied die Abwurfhelden, die Klasse 5b des CSG, durchsetzen.

Bei der Siegerehrung überreichten die Schulleiter aller drei Schulen sowohl Süßigkeiten an alle als auch den Wanderpokal an die Siegermannschaft.

Wir freuen uns, dass es so ein schönes Gemeinschaftserlebnis wurde, bei dem offensichtlich alle ihren Spaß hatten und freuen uns auf nächstes Jahr.

Das Orga-Team S. Allmendinger, B. Müller und C. Bühler

07. März Tag der offenen Tür

Liebe Schüler, liebe Eltern und weitere Interessierte,

wir laden Sie herzlich zu uns ein, um unsere Gemeinschaftsschule kennenzulernen.
07. März 2018, 14:00 – 16:30 Uhr
Treten Sie ein und machen Sie sich ein Bild. Wir stehen Ihnen auch gerne noch im Anschluss zur Verfügung.
Wir freuen uns darauf!

Das Kollegium der Friedrich-Schelling-Schule, Gemeinschaftsschule