Aktuelles

Spendenaktion Kl. 2 und 4

Liebe Schüler/innen, liebe Eltern,

die diesjährige Spendenaktion der Klassen zwei und vier ergaben:

708,43 Euro

Herzlichen Dank  im Namen der Kinder, denen das Geld zugute kommen wird.

Die Religionslehrer/innen der Klassenstufen Zwei und Vier

Ausflug ins Kino

Am 4. Dezember 2017 veranstalteten die 7ten Klassen der Friedrich-Schelling-Schule einen Ausflug. Morgens um 10:30 Uhr liefen wir zum Besigheimer Bahnhof. Dann fuhren wir nach Ludwigsburg, um auf den Weihnachtsmarkt zu gehen.

Wir liefen zur Kirche und da haben die Lehrer gesagt, dass wir uns um 12:45 Uhr wieder an der Kirche treffen.

Davor hatten wir Gruppen ausgemacht, die dann alleine auf dem Weihnachtsmarkt rumlaufen und essen konnten. Nach einer Stunde trafen sich die Schüler wieder an der Kirche. Aber die Lehrer kamen ganze drei Minuten zu spät.

Danach liefen wir zum Kino „LUNA“. Als wir endlich rein durften, konnten wir uns was beim Imbiss holen. Es gab Popcorn, Fanta, Cola, usw. Anschließend haben wir uns auf die Plätze gehockt, dann wurde es dunkel und der Film fing an. Wir schauten den Film auf Englisch an.

Es ging um einen Jungen, der neu auf eine Highschool kam. Am Anfang war alles sehr kompliziert, doch dann fand er Freunde, die für ihn wie eine Familie waren.

Als der Film fertig war, liefen wir zum Ludwigsburger Bahnhof und fuhren nach Hause. Es war ein schöner Tag und alle hatten Spaß.

Leon und Marvin, Kl. 7a

Zur festen Größe herangewachsen

Im vierten Jahr ihres Bestehens ist die Gemeinschaftsschule eine feste Größe in Besigheim – eine pädagogische Institution, die auf Dauer Bestand haben wird und die ihren Platz im Gefüge der pädagogischen Einrichtungen der Stadt gefunden hat. Das jedenfalls geht aus Gesprächen der BZ mit Schulleitern und Bürgermeister Steffen Bühler vor. „Wir sind eine kleine, aber feine Schule, sagt Renate Opiolla, die Rektorin der Gemeinschaftsschule. „Bei uns geht es familiär zu. Die Kinder sind gerne hier. Wir kennen sie und können sie individuell fördern .“

Eine durchgängige Zweizügigkeit der Gemeinschaftsschule war bei der Einführung vor fünf Jahren eine der Voraussetzungen für die Genehmigung. An dieser Hürde war beispielsweise Löchgau gescheitert. Mit 54 Schülern in Klasse 5 und 53 Schülern in Klasse 6 kann die Friedrich-Schelling-Schule diese Bedingung leicht erfüllen. Mit 60 Schülern in der heutigen Klasse 8 und 70 in Klasse 7 lagen die Anmeldezahlen zu Beginn allerdings höher. Die Gemeinschaftsschule sei bei den Eltern nach wie vor beliebt, sagt Opiolla, und verweist auf die vielen Geschwisterkinder, die in der Schule angemeldet wurden. Die Eltern wüssten die individualisierte Arbeitsweise mit der gezielten Förderung einzelner Kinder zu schätzen, folgert sie daraus.

Schüler auf jedem Niveau

Auch einer anderen Sorge tritt die Rektorin entgegen, dass nämlich die leistungsstarken Schüler gleich die weiterbildenden Schulen, insbesondere das Gymnasium, bevorzugen würden. „In manchen Klassen ist die Zahl der Schüler auf dem M-Niveau (mittleres Niveau, etwa Realschule) und dem E-Niveau (erweitertes Niveau, etwa Gymnasium) deutlich höher“, sagt sie. Um den Schülern, die später das Gymnasium besuchen wollen, den Übergang zu erleichtern, sucht Opiolla den Kontakt mit der Leitung des Christoph-Schrempf-Gymnasiums, mit der Kooperationen vereinbart worden seien. Mit der Realschule sei der Kontakt weniger intensiv. Warum auch? „Wir bieten selbst den Abschluss bis Klasse 10″, sagt sie.

Für die Rektorin ist durchaus fraglich, ob mit diesem Abschluss schon das Ende der Laufbahn in der Gemeinschaftsschule erreicht ist. Die Hoffnung, später selbst auch das Abitur als Abschluss anzubieten, hat Opiolla jedenfalls noch nicht aufgegeben“ wenn schon nicht in der eigenen Schule, dann wenigstens in Zusammenarbeit mit den Gemeinschaftsschulen in Bietigheim-Bissingen, Sachsenheim oder Kirchheim. Dazu gebe es regelmäßige Vernetzungstreffen mit Vertretern der anderen Schulen, so Opiolla, die Gespräche wrden ergebnisoffen geführt“, sagt sie: „Wir haben noch Zeit.“

Die Strategie der Stadt war es seit jeher alle Schulformen in Besigheim anzubieten und „jedes Kind nach seinen Möglichkeiten zu fördern“, sagt Bürgermeister Steffen Bühler. Mit der Etablierung der Gemeinschaftsschule sieht er diese Forderung erfüllt. „Wir sehen, dass diese Schulform angenommen wird“, sagte er im Gespräch mit der BZ. Politisch stehe die Stadt jetzt nicht mehr unter Druck, nachdem klar geworden sei, dass alle Schulformen ihre Berechtigung behalten werden.

Bühler rechnet damit, dass die Stadt in den kommenden Jahren weiter auf das Konzept der Gemeinschaftsschule reagieren muss. Gemeint ist die Schaffung neuer Räumlichkeiten für den Unterricht in den individualisierten Formen und vor allem für die Kernzeitenbetreuung in der Ganztagesschule. Dem Gemeinderat will der Bürgermeister deshalb im Laufe des nächsten Jahres eine Untersuchung empfehlen, wo diese Räume geschaffen werden können, beispielsweise durch den Ausbau des Dachgeschosses im Altgebäude, das vom Beginn des 20. Jahrhunderts stammt, oder durch die Aufstockung des Mittelbaus.

(…)

Autor: Micheal Soltys, Bietigheimer Zeitung 02.12.2017

Foto: Martin Kalb

Bogenschießen

Am Mittwoch, den 15.11.17, fand wieder ein Kooperationsprojekt statt. Diesmal waren wir Bogenschießen. Aus der Klasse 9a nahmen sieben und aus der Vorbereitungsklasse nahmen acht Schüler/-innen teil.

Um 12:50 Uhr trafen wir uns an der Gustav-Siegle-Halle in Besigheim. Nachdem wir vollzählig waren, stellten wir uns gegenseitig vor. Wir sagten unsere Namen, unser Alter und evtl. wie lange wir schon in Deutschland waren.

Die Jugendlichen aus Klasse 9 gingen zuerst hinter die Halle. Dort standen schon die Bögen und die Zielscheiben bereit. Wir bekamen Armschützer angelegt und unterhielten uns noch ein bisschen mit den beiden erfahrenen Bogenschützen, die das Projekt mit uns durchführten. Nachdem alle da waren, halfen wir uns gegenseitig beim Anlegen der Armschützer. Danach suchten wir uns alle einen – oder auch zwei-  Partner mit dem wir schießen wollten. Im Anschluss bekamen wir eine Einführung, wie wir schießen sollten und auf was wir achten mussten. Zuerst schossen wir nur auf die Zielscheiben, doch nach ca. 20 Minuten wurden Luftballons aufgehängt, welche wir zerschießen sollten. Kevin traf am meisten Ballone. Manche trafen auch gar keinen, aber das war ja nicht schlimm. Irgendwann konnten wir noch auf Gummibärchenpackungen zielen. Wer eine Packung traf, durfte sich diese nehmen und essen.

Zu guter Letzt spielten wir noch ein Spiel. Wir teilten uns in zwei Teams auf und innerhalb dieser zwei Teams nochmal in zwei Gruppen. Eine Gruppe musste puzzeln, während die andere schießen musste. Hatte z.B. Team 1 das Puzzle fertig, musste Team 2 aufhören zu schießen. Team 1 durfte solange weiter schießen bis das Puzzle von Team 2 fertig war. Die Treffer wurden zusammengezählt und die Gruppen wechselten. Am Ende wurden alle Treffer zusammengerechnet und das Team mit den meisten Punkten gewann.

Alle hatten sehr viel Spaß und es wurde viel gelacht. Während des Bogenschießens wurden viele Bilder und Videos gemacht. Leider war es etwas kalt und zwei Jungs joggten sogar freiwillig eine Runde, um sich aufzuwärmen . Es war sehr schön, dass sich alle so gut verstanden haben und es würden alle jederzeit wieder an so einem Projekt teilnehmen.

Bericht von Kassandra L.

SMV-Tage

Am Mittwoch, den 8.11.2017, war der erste Tag der beiden SMV Tage. Begonnen haben wir den Tag mit einem gemeinsamen Frühstück, bei dem wir uns näher kennenlernen konnten. Nach dem Essen machten wir ein gemeinsames Kennlernspiel. Im Anschluss überlegten wir, welche Rechte und Pflichten Klassensprecher haben und jede Klasse bekam ihren SMV-Ordner. In diesem befindet sich die Schulordnung, Teile aus dem Schulgesetz und Protokolle von früher. Wir lernten wie ein Protokoll aufgebaut ist und befassten uns mit dem Schulgesetz. Danach entschied sich jeder für ein Thema, bei dem er dieses Jahr mitarbeiten möchte. Drei Themen sind für dieses Halbjahr geplant: Nikolausaktion, Faschingsaktion und ein gemeinsamer Kinoabend. Nach der Einteilung arbeiteten wir noch an den Themen.

Am Donnerstag, den 9.11.2017, begannen wir wieder mit einem gemeinsamen Frühstück und besprachen danach einige konkrete Fallbeispiele. Den Rest des Tages arbeiteten wir an unseren Themen um planten weiter. Bei der genauen Planung, fiel einigen Teams auf, dass es nicht sehr leicht war. Vor der Mittagspause stellte jede Gruppe ihren momentanen Stand des Projekts vor und die anderen konnten Rückfragen stellen oder Ideen einbringen. Die Mittagspause wurde von manchen genutzt, um gleich die Nikolausbestellung zu machen. In der Mittagschule planten wir weiter und machten Plakate. Am Ende besprachen wir noch einmal wie weit jeder gekommen war und klärten Fragen zu den Themen.

Dies waren die SMV Tage der Friedrich-Schelling-Schule.

Liebe Grüße vom Schülersprecher und der stellvertretenden Schülersprecherin.

Büchereibesuch

Am vergangenen Donnerstag wurden die ersten zwei Unterrichtsstunden der Seehundklasse 1a in die Stadtbücherei Besigheim verlegt.

Die Schülerinnen und Schüler erhielten vom Büchereileiter Herrn Schützler zunächst eine Einweisung. Gemeinsam wurde besprochen, welche Medien zur Verfügung stehen und wie die Ausleihe abläuft. Dazu erhielten noch einige Kinder einen Bücherreiausweis.

Um die Lust auf die vielen schönen Bücher zu steigern, hatte Herr Schützler ein Bilderbuchkino vorbereitet. Gebannt verfolgte die Klasse die vorgelesene Geschichte und amüsierte sich über die entsprechenden Bilder auf der Leinwand. Danach ging es endlich los – jedes Kind durfte in den Büchern stöbern und sich welche ausleihen.

Erfreut berichtete Herr Schützler am nächsten Tag, dass bereits einige „Seehunde“ der 1a direkt am Nachmittag wieder den Weg in die Bücherei gefunden hatten.

Schülersprecherwahl 19.10.2017

Jede Schülerin bzw. jeder Schüler, ab Klasse 7, konnte sich für das Amt des Schülersprechers/der Schülersprecherin bewerben. Im Gegenzug durften alle Schülerinnen und Schüler am 19. Oktober 2017 ihre Stimmen abgeben.

Nachdem sich die vier Kandidaten Freyha (7c),Lou-Anne (9a), Kevin (9a) und Thomas (9b) bereits mit einem Wahlplakat  und am Dienstag allen Klassen persönlich vorgestellt hatten, fand am Donnerstag die Wahl des diesjährigen Schülersprechers statt.

Das Schülercafé wurde zum Wahllokal mit Wahlzetteln, Wahlkabinen und Wahlurne. Vier Klassensprecher/-innen organisierten den Ablauf und holten nach und nach alle Klassen zum Wählen ab

260 Schülerinnen und Schüler gaben ihre Stimme ab. Ende der 4. Stunde waren alle Stimmen ausgezählt. Kevin (9a) wurde zum Schülersprecher gewählt. Seine Stellvertreterin ist Lou-Anne (9a).

Kevin (16 Jahre): „Es ist sehr toll, dass ich zum Schülersprecher gewählt worden bin. Ich werde alles tun, um die Schule zu unterstützen.“

Lou-Anne (15 Jahre): „Ich bedanke mich bei allen, die mich gewählt haben und werde mein Bestes für die Schüler und unsere Schule tun.“

 

Juniorwahl 2017

Am Freitag, den 22.09.17 fand die Juniorwahl zur Bundestagswahl an der Friedrich-Schelling-Schule statt. Zur Organisation der Wahl gab es zwei Tage zuvor ein Vorbereitungstreffen für alle Wahlhelfer/-innen und der Wahlvorstand wurde gebildet. Dieser traf sich um 8 Uhr am Musiksaal und bereitete alles für die Wahl vor. Der Wahlvorsteher wies die anwesenden Mitglieder des Wahlvorstands auf ihre Verpflichtung zur unparteiischen Wahrnehmung ihres Amts und zur Verschwiegenheit über die ihnen bei ihrer amtlichen Tätigkeit bekannt gewordenen Angelegenheiten hi n (vgl. Wahlniederschrift). 

Der Wahlvorsteher konnte um 8.43 Uhr die Wahl eröffnen. An der Wahl nahmen 149 Schüler/-innen der Klassen 7-9 teil, das entspricht einer Wahlbeteiligung von 93,71%. Die Wahl verlief ohne Probleme. Um 10.25 Uhr wählte der letzte Schüler und der Wahlvorsteher beendete die Wahl. Dann konnte der Wahlvorstand anfangen die Stimmen zu zählen. Um 11.29 Uhr stand das Ergebnis fest.

Wir machten bei der Juniorwahl mit, weil es interessant ist was Jugendliche wählen. Es ist wichtig zu wählen, denn jede Stimme zählt. Wir fanden es sehr interessant zu sehen, wie eine Wahl abläuft.

Ramona Boes und Adrian Massidda (8b)