Aktuelles

Ausflug zum Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt

Am 05.06.2019 machten die NWT-Gruppen der Klassenstufe 8 einen Ausflug zum DLR_School_Lab in Lampoldshausen. Wir trafen uns um 7:45 Uhr vor dem Fitkom und fuhren etwa 45 Minuten mit dem Bus.

Am Anfang wurde uns der Tagesablauf erklärt und danach sahen wir einen Film über die Aufgaben des DLR.  Im Anschluss wurden wir in Vierergruppen eingeteilt und einem Versuch zugeordnet Folgende Themen gab es zur Auswahl: Vakuum/Der Flug ins All, Gravitation/Minifallturm, SOFIA/Strahlung, Windkanal/Aerodynamik, Rakete/Impulserhaltung, Brennstoffzelle/Erneuerbare Energien und VR-Brille/ISS Spaziergang.

Am Anfang war es oft schwer zu folgen, aber nach einer Weile verstanden wir manche Dinge. Wir durften z.B. mit einem kleinen Gerät unsere Temperatur messen. Danach ging es darum, wie man die Wärme der Sonne messen kann oder wir erfuhren z.B. etwas über Vakuum. Hier stellten wir unter anderem eine Schale mit Wasser unter eine Glaskuppel und entfernten die Luft. Zuerst hat es angefangen zu sprudeln, aber nach ungefähr einer Minute ist es schlagartig gefroren.

Nach dem ersten Versuch versammelten sich alle Schülerinnen und Schüler zu einer Museumsbesichtigung. Wir bekamen Informationen zu den einzelnen Teilen einer Rakete und zu momentanen Forschungsfeldern. Nachdem Rundgang sind wir zur Mensa gelaufen und hatten eine Stunde Mittagspause.

Im Anschluss wurden wir einem neuen Versuch zugeteilt und durften z.B. mit einer VR-Brille auf der ISS herumlaufen und Aufgaben lösen, das war sehr witzig.  Wir wissen nun auch welche Nationen an der großen Raumstation beteiligt sind und wie der Tagesablauf eines Astronauten aussieht.

Um 15 Uhr sollten wir den Tag bewerten und erhielten alle eine personalisierte Urkunde. Danach wurden wir verabschiedet und fuhren nach einem langen, interessanten Tag wieder nach Hause.

 

Ausflug zur Bundesgartenschau in Heilbronn

Am 06.05.19 machten wir, die Klasse 3b, einen Ausflug zur Buga nach Heilbronn. Wir starteten in der Schule und fuhren mit dem Zug nach Heilbronn. Nach einem kleinen Fußmarsch erreichten wir um halb 10 schließlich die Buga. Zunächst nahmen wir an einem Workshop teil. Der Workshop hieß „Kleine Bäume werden groß“. Dort lernten wir einiges über Bäume und machten Spiele. Danach schauten wir uns auf der Buga um. Überall kann man etwas entdecken und schöne Blumen anschauen. Nun gingen wir zu dem Spielplatz „Kletterfels“. Der war richtig cool. Dort gab es viele Rutschen und Klettermöglichkeiten. Zum Glück verletzte sich niemand. Danach gingen wir zu dem Strandspielplatz. Wir spielten im Sand und im Wasser. Ein Hagelschauer überraschte uns plötzlich. Doch zum Glück konnten wir uns unter einem Schirm unterstellen. Einige Kinder aber spielten mit ihrem Regenschirm im Regen. Etwas später gingen wir in die Halle mit den Riesenschaukeln. Wir schaukelten zusammen und schubsten uns gegenseitig an. Der vorletzte Spielplatz war für Sportler gedacht. Peter nutzte gleich die Gelegenheit, um auf dem Trampolin ein paar Rückwärtssaltos zu machen. Beim Wasserspielplatz zogen wir sofort unsere Socken aus und krempelten die Hosen hoch, um ins Wasser zu gehen und von Stein zu Stein zu hüpfen. Aber es war ziemlich kalt. Und dann ist noch etwas Witziges passiert. Vincent spritze Frau Noller ausversehen nass. Alle Kinder lachten. Die Zeit verging rasend schnell. Um 13.00 Uhr machten wir uns auf den Heimweg. Das war ein richtig schöner Ausflug. Wir empfehlen, die Buga zu besuchen. Sie hat noch bis Oktober geöffnet.

(geschrieben von Jamy, Klasse 3b)

Juniorwahl 2019

Auch dieses Jahr hieß es für die Schülerinnen und Schüler der Friedrich-Schelling-Schule wieder: Kreuz machen und wählen gehen!  Durch die Juniorwahl am Freitag, den 24.05.2919 hatten die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit Demokratie selbst zu erleben und üben zu können. Der Musiksaal wurde dann zum „Wahllokal“ mit Stimmzetteln, Wahlkabinen und Wahlurnen. Neun Klassensprecher übernahmen als Wahlhelferinnen und Wahlhelfer die Rollen der Wahlvorsteher, Schriftführer und Beisitzer. Sie organisierten den Ablauf und holten nach und nach alle Klassen zum Wählen ab. Dieses Jahr gaben rund 170 Schülerinnen und Schüler der Klassen sieben bis zehn ihre Stimme ab. Das Wahlergebnis wird am Wahlsonntag – dem 26. Mai 2019 – unter „www.juniorwahl.de“ bekannt gegeben.

Die Müllsammelaktion der Klasse 4d

Am 8.4.2019 waren wir, die Klasse 4d unterwegs, den Müll in Besigheim einzusammeln. Dabei ist uns aufgefallen, dass viel zu viel Müll in Besigheim liegt. Wir haben ungefähr 2.200 Zigarettenstummel gefunden. Was uns am meisten schockiert hat, war, dass die Menschen den Müll vor dem Mülleimer fallen lassen und nicht auf die Umwelt achten.

Das Gesetz von Mannheim sollte auch in Besigheim gelten. Das Gesetz bedeutet: Ein auf die Straße geworfener Zigarettenstummel kostet 75 €, ein Kaugummi 100 € Strafe! Die 2.200 Zigaretten bringen in Mannheim 165.000 €.

Wir wünschen uns, dass es mehr Klassen versuchen, den Müll einzusammeln.

VR-Talentiade Bietigheim

Am 23.3.2019 fand die VR-Talentiade in Bietigheim statt. Aus allen 4. Klassen der FSS nahmen 15 Schüler teil.

Die 2. Gruppe der FSS erreichte den 4. Platz. Die Gruppe 1 erreichte den 7. Platz. Außer der Friedrich-Schelling-Schule nahmen noch 10 weitere Grundschulen teil. Die Trainer des Leichtathletikvereins liefen sich mit allen Teilnehmern warm. Es gab folgende Stationen: Schockwürfe, Hürdenlaufen, 20m Sprint, Crosshüpfen, Zielwurf, Einbeinsprung und Staffellauf.

Wir starteten in 2 Riegen. Beim Staffellauf erreichte die 1. Riege Platz 1 und die 2. Riege Platz 4. Am Ende gabe es eine große Siegerehrung. Vier Schülerinnen erreichten in den Jahrgangsklassen die Plätze 2 und 3.

Geschrieben von Teilnehmern aus der Klasse 4d

Grundschulsporttag 2019

Am 28.03. und am 2.04. fand der diesjährige Grundschulsporttag für die Dritt- und Viertklässler bzw. für die Erst- und Zweitklässler statt.

Nachdem die Klassen mit ihrer Klassenlehrerin in extra für diesen Tag fantasievoll  gestalteten T-Shirts in der Neckarhalle ankamen und ihre Plätze eingenommen hatten, drehten sie eine Ehrenrunde mit pfiffigen Plakaten zu fetziger Musik unter lautem Beifall und Anfeuerungsrufen der anderen Klassen. Anschließend folgte ein kleines Erwärmungsprogramm und dann gings auch schon los mit der ersten Staffel. Es traten jeweils die Klassenstufen gegeneinander an. Danach folgten weitere Staffeln, bei denen es um Schnelligkeit und Geschicklichkeit ging. Alle Kinder gaben ihr Bestes und kämpften für ihre Klasse. Auf einer großen Ergebnistafel wurden die Punkte festgehalten. Zwischendurch gab es verschiedene Fangspiele zum Austoben.

Folgende Sieger konnten ermittelt werden:

Klasse 1d

Klasse 2d

Klasse 3d

Klasse 4d

Bei der Siegerehrung gab es für alle Klassen eine Urkunde fürs Klassenzimmer. Nach einer Polonaise verabschiedeten sich die Kinder aus der Neckarhalle und liefen zurück zur Schule.

Die Schulsportmentoren agierten als Helfer, Schiedsrichter und Spielleiter und unterstützten das Orga- Team. Sie machten ihre Sache wirklich gut.

Dafür herzlichen Dank und bis zum nächsten Mal.

Das nächste sportliche Event sind dann die Bundes- Jugend- Spiele im Juni.

M.S.

Musicalbesuch der Klassen 9

Besuch des Musicals „Anastasia“ im SI-Centrum Stuttgart

Am Mittwoch, den 27.03.2019 ging der Jahrgang der Klassenstufe 9 nach Stuttgart in das SI-Centrum, um das Musical „Anastasia“ anzusehen.

Um 16.15 Uhr begann die Fahrt per Bus nach Stuttgart. Um ca. 18 Uhr erreichten wir dann unser Ziel und betraten das große Zentrum. Unser Stück war im Palladium-Theater zu sehen. Wir saßen im ersten Rang und verteilten uns schnell auf unsere Plätze. Die Bühne war blau beleuchtet und zeigte die beiden Hauptspielplätze: St. Petersburg (Russland) und Paris (Frankreich). Um die Bühne herum waren kunstreiche, goldene Schnörkel gelegt, welche das Bühnenbild umrahmten.

Nach der Hälfte des Stückes war die Pause, in welcher wir dann auch auf die Terrasse des SI-Centrums gingen. Von dort konnte man über das ganze Gelände blicken, das zu diesem Zeitpunkt schon in Abendlichter getaucht war.

Nach 20 Minuten ging das Stück weiter und beeindruckte erneut durch seine grandiosen Sänger und ein unglaubliches Bühnenbild. Es bestand aus sich drehenden Platten und Bildern, die auf das Bild projiziert werden. So entstand ein sich immer änderndes Bühnenbild.

Nach knapp 3 Stunden war das Stück vorbei.

Wir alle können „Anastasia“ nur empfehlen!

 

Inhalt des Musicals:

In dem Musical selbst ging es um die russische Zarenfamilie Romanov, welche durch ein Attentat getötet wurde. Laut einer Legende soll jedoch die junge Anastasia das Unglück überlebt haben. Zwei junge Kleinkriminelle machen sich dies zu ihrem Nutzen und suchen ein perfektes Double der verschollenen Anastasia, welche ihre Großmutter in Paris aufsuchen soll.

Auf der Suche stoßen sie auf Annja, welche all ihre Erinnerungen verloren hat. Sie hegt jedoch den tiefen Wunsch nach Paris zu fahren, da sie dort jemanden treffen muss. Die Kleinkriminellen nutzen das aus und reden Annja ein, sie sei die verlorene Zarentochter.

All dies führte zu Konflikten, da die Russen die Zaren stürzen wollten und nichts von Anastasia wissen wollten. Nach langem hin und her schaffen es Anastasia und ihre beiden Freunde nach Paris. Dort angekommen feiern sie mit Freude ihre Flucht. Während sie sich auf das Kennenlernen von Anastasias Großmutter vorbereiten, entwickeln Annja und einer der Männer namens Dimitri Gefühle füreinander. Ebenfalls bemerken sie, dass Annja Dinge weiß, die nur die wirkliche Anastasia wissen kann, was sie in ihrem Vorhaben weiter bestärkt.

Nach dem Ballett Schwanensee, das sie und auch ihre Großmutter angesehen hatte, wurde sie vorgestellt. Doch die Großmutter war so verbittert von den Vorjahren, dass sie daran nicht mehr glaubte und die Gauner entlarvte. All dies verletzte Annja zutiefst, auch wenn sie nicht den Gedanken aufgab, Anastasia zu sein. Ihre Großmutter folgte ihr und sie führten ein weiteres Gespräch, das sogar in Tränen endete und durch das Annja endlich als Anastasia anerkannt wurde.

Jedoch wollte Anastasia eigentlich nur mit Dimitri glücklich werden, weshalb die beiden zum Schluss durchbrannten und von ihrer Großmutter sowie dem russischen Militär (in welchem ein Freund/Verehrer von Anastasia ist) den Rücken freigehalten bekamen.

Shannon Scheerer, 9a

„Ohne Plapla“ in Ludwigsburg

Im Anschluss an den Besuch der Berufsmesse in Ludwigsburg, am 15.03.2019 unternahmen wir einen Ausflug zum Unverpackt-Laden „ohne Plapla“. Dieser hat seit Ende Februar 2019 geöffnet.

Da wir gerade im Unterricht das Thema Erdöl und Kunststoffe behandeln bot es sich an, den neuen Laden in Ludwigsburg zu besichtigen.

Am Anfang erklärte uns der Inhaber das Einkaufsprinzip. Wenn man den Laden betritt sieht man sofort eine Waage auf der man die leeren mitgebrachten Gefäße wiegen muss. Anschließend füllt man sein gewünschtes Produkt ab und merkt sich die Produktnummer. Nach dem Befüllen muss das Gefäß mit dem Inhalt noch einmal gewogen und danach an der Kasse bezahlt werden.

Im Anschluss bekamen wir eine Führung und viele Erklärungen, z.B. zur Produktherkunft. Fast alles kommt aus der Region und ist unbehandelt, daher sind einige Preise teurer als in einem Supermarkt. Die Stimmung war sehr angenehm und es gab viele verschiedene Produkte. Am Ende stellten wir noch unsere Fragen, zum Beispiel wie es mit der Hygiene aussieht und wie die Produkte geliefert werden. Der nette Besitzer hat uns erklärt, dass die Lebensmittel durch die Glasbehälter geschützt sind und die Produkte in 15-20 Kilosäcken aus Papier geliefert werden. Durch den plastikfreien Einkauf kann nicht nur die Umwelt vor Plastikmüll bewahrt werden, sondern es wirkt sich auch auf die Lebensmittelverschwendung aus. Jeder kauft nur das, was er braucht.

Natürlich kann nicht überall auf Verpackungen verzichtet werden, aber durch Unverpackt-Läden könnte der entstehende Müll verringert werden und das Konzept sorgt für einen bewussteren Einkauf.

Klasse 10a

Trainieren für Olympia

Jugend trainiert für Olympia- Kleinfeldtennis am 14.03.19

Am 14.03. trafen sich die Tenniscracks der Ludwigsburger und Heilbronner Grundschulen zur „Jugend trainiert für Olympia- Kleinfeldtennis-Bezirksmeisterschaft“ in der Besigheimer Tennishalle. Von der Friedrich- Schelling- Schule traten vier Schüler/innen an, nachdem zwei Schüler verletzungs- bzw. krankheitsbedingt absagen mussten.

Es spielten: Benedikt Neubauer (Kl.2), Ida Herbst (Kl.4), Aric Wösterfeld (Kl.3)  und Enna Schorndorfer (Kl.2). Da von den Vieren nur Benedikt ein alter Hase war, galt das olympische Motto: Dabeisein ist alles.

Pro Spiel wurden sechs Punkte ausgespielt: vier Einzel und zwei Doppel. In der Gruppe „Neckar“ konnte man gegen Gemmrigheim 2 nach spannenden Spielen ein 3:3 Unentschieden verbuchen, gegen die Kids aus Großbottwar musste man sich 2:4 geschlagen geben. Somit sicherte sich das Mixed- Team der FSS in der Vorrunde den zweiten Platz und trat nun gegen die Zweitplazierten der anderen beiden Gruppen „Enz“ und „Kocher“ an. Nach Niederlagen gegen die Grundschule Pleidelsheim und Auenstein wurde man am Ende 6.

Das Turnier gewinnen und nach Stuttgart zum Landesfinale zu kommen, gelang den Kids von der Eichendorffschule Ludwigsburg. Den Abschluss des Turniertages bildete die Siegerehrung, bei der die Schüler eine Urkunde erhielten.

Alle gingen müde, aber glücklich nach Hause.

Melanie Schramm

Virtuell im Chefsessel

Virtuell einmal im Chefsessel einer Bank Platz nehmen
Besigheimer Gemeinschaftsschüler der Friedrich-Schelling-Schule nehmen erfolgreich am Bankenplanspiel teil.

Von November bis Februar traten zwei Teams beim Fernplanspiel SCHULBANKER an, um sich mit Schulen aus ganz Deutschland, der Schweiz und Österreich zu messen. Jedes der insgesamt 207 Teams führte dabei seine eigene Planspielbank und spielte auf einem von 20 Märkten – und das über sechs Spielrunden. Als Vorstand ihrer eigenen Planspielbank übernehmen die Schülerinnen und Schüler eine Vielzahl der Aufgaben, die auch in der Realität vom Management einer Bank wahrgenommen werden. Sie begegnen neuen Herausforderungen und tragen unternehmerische Verantwortung. Und das Wichtigste, sie erleben mit viel Spaß am Spiel, wie Marktwirtschaft und Wettbewerb funktionieren.
„Wir hätten nie gedacht, dass wir so weit kommen und sind mit unserem 8. und 10.Platz wirklich zufrieden“, geben die beiden Teamsprecher Shannon Scheerer und Jan Adler zu. Das Planspiel ist erst ab der 9. Klasse und zu ihren Konkurrenten zählten auch zahlreiche Gymnasien, Wirtschaftsgymnasien sowie Kaufmännische Schulen bis hin zur 13. Klasse. „Über einen längeren Zeitraum an der Sache zu bleiben, sich über den Unterricht hinaus zu engagieren und mit wirtschaftlichen Themen zu beschäftigen, ist wirklich eine Herausforderung für die Jugendlichen“, meint Anke Peters, die betreuende Lehrkraft für die Schülerinnen und Schüler beim Planspiel und ist sichtlich stolz auf ihre beiden Teams.

 

Informationen zum Ablauf des Spiels

SCHULBANKER ist ein Fernplanspiel, das von November 2018 bis Februar 2019 stattgefunden hat. Jedes Team führte dabei seine eigene Planspielbank und spielte auf einem von 20 Märkten – und das über sechs Spielrunden.

In jeder Runde trafen die Teams ihre Spielentscheidungen für ihre Bank und sendeten sie an die Spielleitung. Die Spielleitung führte die Entscheidungen zusammen, simulierte die Märkte und wertete die Entscheidungen aus.

Als Ergebnis erhielten alle Berichte zur aktuellen Geschäftslage ihrer Bank. Den Berichten konnte man entnehmen, wie erfolgreich gewirtschaftet wurde und wie sich der Markt entwickelt hat. Die Berichte waren die Basis für die nächsten Spielentscheidungen.

Ranking… damit man einschätzen konnte, wo man im Vergleich zu den anderen Teams steht, erhielten die Teams Informationen zum Ranking auf dem Markt und Tipps, wie man (noch) besser werden konnte.

Berlin, Berlin… die 20 besten Teams (alle ersten Plätze aus den 20 Märkten) dürfen mit ihren Lehrern zum Finale im April 2019 nach Berlin.

Bei SCHULBANKER sitzen die Schülerinnen und Schüler im virtuellen Chefsessel. Als Vorstand ihrer eigenen Planspielbank übernehmen die Schülerinnen und Schüler eine Vielzahl der Aufgaben, die auch in der Realität vom Management einer Bank wahrgenommen werden.

Sie begegnen neuen Herausforderungen und tragen unternehmerische Verantwortung. Und sie erleben mit viel Spaß am Spiel, wie Marktwirtschaft und Wettbewerb funktionieren.

Im Wettbewerb geht es darum,

  • die Aufgaben und die Funktionsweise einer Bank zu verstehen.
  • die Rolle der Banken in der Gesamtwirtschaft einzuschätzen.
  • sich selbstständig Informationen zu beschaffen, um sich ein fremdes Fachgebiet zu erschließen.
  • eigenverantwortliche Entscheidungen zu treffen und sich im Team zu organisieren.