2017/18

Anmeldung Klasse 5

Bitte bringen Sie zur Anmeldung folgendes mit:

  • die Bestätigung Grundschule (Blatt 4, 5 und 7)
  • die Geburtsurkunde
  • Passbild Ihres Kindes (für die Scool-Monatskarte)
  • das Anmeldeformular (ausgefüllt) 

Anmeldetermine:

Mittwoch, 21.03.2018

  • 09:00 – 13:00 Uhr
  • 14:00 – 16:30 Uhr

Donnerstag, 22.03.2018

  • 09:00 – 13:00 Uhr
  • 14:00 – 16:30 Uhr

(Für Schülerinnen und Schüler, die am besonderen Beratungsverfahren teilnehmen,  bis Mittwoch, 19. April 2018.)

Fasching 2018

Am Freitag, den 09.02.2018, kamen die meisten Schüler/-innen, wie immer, um kurz vor 8:00 Uhr zur Schule, außer fünf Schüler/-innen der Friedrich-Schelling-Schule. Diese fünf Schüler und Schülerinnen kamen schon 40 Minuten früher, um das gesamte Schulgebäude mit Girlanden, Luftschlangen und aufgepusteten Luftballons zu dekorieren. In den ersten Stunden fand Unterricht statt. Nach der ersten Pause ging ein Schüler und eine Schülerin durch alle Klassen und machten Fotos von den verkleideten Kindern. Währenddessen bauten zwei andere Schüler mit einem Lehrer die Musikanlage auf. Die zweite Pause stand kurz bevor und wir führten die Schüler/-innen in einer Polonaise durchs Schulhaus und zum Schluss auf den Pausenhof. Nun konnte die Party beginnen. Auf dem Schulhof haben wir zusammen getanzt, gelacht und gesungen. Aus dem Fenster des Sekretariats warfen zwei Schülerinnen Süßigkeiten raus. Die Feier war lustig und war gegen 12:15 Uhr beendet. Im Anschluss mussten der Pausenhof und das Schulhaus wieder gereinigt werden. Durch die Mithilfe einiger Freiwilliger war schon bald nichts mehr von der Faschingsfeier zu sehen. Die drei meistverkleideten Klassen bekamen nach den Ferien jeweils einen Preis.

Thomas

 

Völkerballturnier der Besigheimer Schulen

Am Mittwoch, den 24.1.2018 trafen sich alle Fünftklässler der Besigheimer Schulen zum ersten Mal  zu einem gemeinsam ausgetragenen Völkerballturnier in der Neckarhalle. Insgesamt 9 Klassen, über 200 Schüler des Christoph-Schrempf-Gymnasiums, der Friedrich-Schelling-Schule und der Maximilian-Lutz-Realschule traten an, um den vom Förderverein des CSG gesponserten Wanderpokal für sich zu ergattern.

Nach dem gemeinsamen Aufwärmen mit Aerobic ging es in drei Gruppen mit dem Turnier los. Sport- und Klassenlehrer aller drei Schulen fungierten als Schiedsrichter, Betreuer oder Turnierleitung.  Jede Klasse durfte sich einen eigenen Namen ausdenken, unter dem sie antrat. So spielten zum Beispiel die Knallerkids gegen die Fireballs oder die Headbreakers gegen die wilden Kanninchen. In der Vorrunde hatte jede Klasse drei Spiele und konnte sich so für die Endrunde positionieren.

Alle waren mit Freude und Spaß, aber auch mit vollem Einsatz dabei. Nach wiederum drei weiteren Spielen stand die Siegermannschaft  fest. Es wurde am Ende sehr knapp. Doch schließlich konnten sich mit einem Punkt Unterschied die Abwurfhelden, die Klasse 5b des CSG, durchsetzen.

Bei der Siegerehrung überreichten die Schulleiter aller drei Schulen sowohl Süßigkeiten an alle als auch den Wanderpokal an die Siegermannschaft.

Wir freuen uns, dass es so ein schönes Gemeinschaftserlebnis wurde, bei dem offensichtlich alle ihren Spaß hatten und freuen uns auf nächstes Jahr.

Das Orga-Team S. Allmendinger, B. Müller und C. Bühler

07. März Tag der offenen Tür

Liebe Schüler, liebe Eltern und weitere Interessierte,

wir laden Sie herzlich zu uns ein, um unsere Gemeinschaftsschule kennenzulernen.
07. März 2018, 14:00 – 16:30 Uhr
Treten Sie ein und machen Sie sich ein Bild. Wir stehen Ihnen auch gerne noch im Anschluss zur Verfügung.
Wir freuen uns darauf!

Das Kollegium der Friedrich-Schelling-Schule, Gemeinschaftsschule

Wir freuen uns! – FSS wird LemaS-Schule

LemaS steht für „Leistung macht Schule“. So  heißt das Projekt, das Bundesforschungsministerin Johanna Wanka (CDU) und die Kultusminister der Länder auf den Weg gebracht haben. Sie investieren insgesamt 125 Millionen Euro in die Initiative zur Begabtenförderung in deutschen Schulen. An diesem für 10 Jahre angelegten Projekt nehmen bundesweit 300 Schulen, darunter 39 Schulen in Baden-Württemberg, teil. 

Bundesforschungsministerin in der Tagesschau (30.01.2018):

Bericht der Tagesschau 30.01.2018

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Neue Bildungspartnerschaft

Unsere Schule konnte mit der VR-Bank Neckar-Enz eG einen neuen Bildungspartner gewinnen. Am 17. Januar wurden bei einer kleinen Feier die Verträge unterschrieben.
Bei der Unterzeichnung waren neben den Vertreterinnen und Vertreter der VR-Bank, der IHK und Schulamtsdirektor Herr Karle auch Herr Bürgermeister Bühler zugegen, der sich über das Engagement der VR-Bank freute. Frau Bayer, Ausbildungsleiterin der VR-Bank, versprach in Ihrem Grußwort einen spannenden Austausch.

Die Friedrich-Schelling-Schule freut sich auf die künftige Zusammenarbeit mit Ihrem neuen Bildungspartner!

 

 

Spendenaktion Kl. 2 und 4

Liebe Schüler/innen, liebe Eltern,

die diesjährige Spendenaktion der Klassen zwei und vier ergaben:

708,43 Euro

Herzlichen Dank  im Namen der Kinder, denen das Geld zugute kommen wird.

Die Religionslehrer/innen der Klassenstufen Zwei und Vier

Ausflug ins Kino

Am 4. Dezember 2017 veranstalteten die 7ten Klassen der Friedrich-Schelling-Schule einen Ausflug. Morgens um 10:30 Uhr liefen wir zum Besigheimer Bahnhof. Dann fuhren wir nach Ludwigsburg, um auf den Weihnachtsmarkt zu gehen.

Wir liefen zur Kirche und da haben die Lehrer gesagt, dass wir uns um 12:45 Uhr wieder an der Kirche treffen.

Davor hatten wir Gruppen ausgemacht, die dann alleine auf dem Weihnachtsmarkt rumlaufen und essen konnten. Nach einer Stunde trafen sich die Schüler wieder an der Kirche. Aber die Lehrer kamen ganze drei Minuten zu spät.

Danach liefen wir zum Kino „LUNA“. Als wir endlich rein durften, konnten wir uns was beim Imbiss holen. Es gab Popcorn, Fanta, Cola, usw. Anschließend haben wir uns auf die Plätze gehockt, dann wurde es dunkel und der Film fing an. Wir schauten den Film auf Englisch an.

Es ging um einen Jungen, der neu auf eine Highschool kam. Am Anfang war alles sehr kompliziert, doch dann fand er Freunde, die für ihn wie eine Familie waren.

Als der Film fertig war, liefen wir zum Ludwigsburger Bahnhof und fuhren nach Hause. Es war ein schöner Tag und alle hatten Spaß.

Leon und Marvin, Kl. 7a

Zur festen Größe herangewachsen

Im vierten Jahr ihres Bestehens ist die Gemeinschaftsschule eine feste Größe in Besigheim – eine pädagogische Institution, die auf Dauer Bestand haben wird und die ihren Platz im Gefüge der pädagogischen Einrichtungen der Stadt gefunden hat. Das jedenfalls geht aus Gesprächen der BZ mit Schulleitern und Bürgermeister Steffen Bühler vor. „Wir sind eine kleine, aber feine Schule, sagt Renate Opiolla, die Rektorin der Gemeinschaftsschule. „Bei uns geht es familiär zu. Die Kinder sind gerne hier. Wir kennen sie und können sie individuell fördern .“

Eine durchgängige Zweizügigkeit der Gemeinschaftsschule war bei der Einführung vor fünf Jahren eine der Voraussetzungen für die Genehmigung. An dieser Hürde war beispielsweise Löchgau gescheitert. Mit 54 Schülern in Klasse 5 und 53 Schülern in Klasse 6 kann die Friedrich-Schelling-Schule diese Bedingung leicht erfüllen. Mit 60 Schülern in der heutigen Klasse 8 und 70 in Klasse 7 lagen die Anmeldezahlen zu Beginn allerdings höher. Die Gemeinschaftsschule sei bei den Eltern nach wie vor beliebt, sagt Opiolla, und verweist auf die vielen Geschwisterkinder, die in der Schule angemeldet wurden. Die Eltern wüssten die individualisierte Arbeitsweise mit der gezielten Förderung einzelner Kinder zu schätzen, folgert sie daraus.

Schüler auf jedem Niveau

Auch einer anderen Sorge tritt die Rektorin entgegen, dass nämlich die leistungsstarken Schüler gleich die weiterbildenden Schulen, insbesondere das Gymnasium, bevorzugen würden. „In manchen Klassen ist die Zahl der Schüler auf dem M-Niveau (mittleres Niveau, etwa Realschule) und dem E-Niveau (erweitertes Niveau, etwa Gymnasium) deutlich höher“, sagt sie. Um den Schülern, die später das Gymnasium besuchen wollen, den Übergang zu erleichtern, sucht Opiolla den Kontakt mit der Leitung des Christoph-Schrempf-Gymnasiums, mit der Kooperationen vereinbart worden seien. Mit der Realschule sei der Kontakt weniger intensiv. Warum auch? „Wir bieten selbst den Abschluss bis Klasse 10″, sagt sie.

Für die Rektorin ist durchaus fraglich, ob mit diesem Abschluss schon das Ende der Laufbahn in der Gemeinschaftsschule erreicht ist. Die Hoffnung, später selbst auch das Abitur als Abschluss anzubieten, hat Opiolla jedenfalls noch nicht aufgegeben“ wenn schon nicht in der eigenen Schule, dann wenigstens in Zusammenarbeit mit den Gemeinschaftsschulen in Bietigheim-Bissingen, Sachsenheim oder Kirchheim. Dazu gebe es regelmäßige Vernetzungstreffen mit Vertretern der anderen Schulen, so Opiolla, die Gespräche wrden ergebnisoffen geführt“, sagt sie: „Wir haben noch Zeit.“

Die Strategie der Stadt war es seit jeher alle Schulformen in Besigheim anzubieten und „jedes Kind nach seinen Möglichkeiten zu fördern“, sagt Bürgermeister Steffen Bühler. Mit der Etablierung der Gemeinschaftsschule sieht er diese Forderung erfüllt. „Wir sehen, dass diese Schulform angenommen wird“, sagte er im Gespräch mit der BZ. Politisch stehe die Stadt jetzt nicht mehr unter Druck, nachdem klar geworden sei, dass alle Schulformen ihre Berechtigung behalten werden.

Bühler rechnet damit, dass die Stadt in den kommenden Jahren weiter auf das Konzept der Gemeinschaftsschule reagieren muss. Gemeint ist die Schaffung neuer Räumlichkeiten für den Unterricht in den individualisierten Formen und vor allem für die Kernzeitenbetreuung in der Ganztagesschule. Dem Gemeinderat will der Bürgermeister deshalb im Laufe des nächsten Jahres eine Untersuchung empfehlen, wo diese Räume geschaffen werden können, beispielsweise durch den Ausbau des Dachgeschosses im Altgebäude, das vom Beginn des 20. Jahrhunderts stammt, oder durch die Aufstockung des Mittelbaus.

(…)

Autor: Micheal Soltys, Bietigheimer Zeitung 02.12.2017

Foto: Martin Kalb

Bogenschießen

Am Mittwoch, den 15.11.17, fand wieder ein Kooperationsprojekt statt. Diesmal waren wir Bogenschießen. Aus der Klasse 9a nahmen sieben und aus der Vorbereitungsklasse nahmen acht Schüler/-innen teil.

Um 12:50 Uhr trafen wir uns an der Gustav-Siegle-Halle in Besigheim. Nachdem wir vollzählig waren, stellten wir uns gegenseitig vor. Wir sagten unsere Namen, unser Alter und evtl. wie lange wir schon in Deutschland waren.

Die Jugendlichen aus Klasse 9 gingen zuerst hinter die Halle. Dort standen schon die Bögen und die Zielscheiben bereit. Wir bekamen Armschützer angelegt und unterhielten uns noch ein bisschen mit den beiden erfahrenen Bogenschützen, die das Projekt mit uns durchführten. Nachdem alle da waren, halfen wir uns gegenseitig beim Anlegen der Armschützer. Danach suchten wir uns alle einen – oder auch zwei-  Partner mit dem wir schießen wollten. Im Anschluss bekamen wir eine Einführung, wie wir schießen sollten und auf was wir achten mussten. Zuerst schossen wir nur auf die Zielscheiben, doch nach ca. 20 Minuten wurden Luftballons aufgehängt, welche wir zerschießen sollten. Kevin traf am meisten Ballone. Manche trafen auch gar keinen, aber das war ja nicht schlimm. Irgendwann konnten wir noch auf Gummibärchenpackungen zielen. Wer eine Packung traf, durfte sich diese nehmen und essen.

Zu guter Letzt spielten wir noch ein Spiel. Wir teilten uns in zwei Teams auf und innerhalb dieser zwei Teams nochmal in zwei Gruppen. Eine Gruppe musste puzzeln, während die andere schießen musste. Hatte z.B. Team 1 das Puzzle fertig, musste Team 2 aufhören zu schießen. Team 1 durfte solange weiter schießen bis das Puzzle von Team 2 fertig war. Die Treffer wurden zusammengezählt und die Gruppen wechselten. Am Ende wurden alle Treffer zusammengerechnet und das Team mit den meisten Punkten gewann.

Alle hatten sehr viel Spaß und es wurde viel gelacht. Während des Bogenschießens wurden viele Bilder und Videos gemacht. Leider war es etwas kalt und zwei Jungs joggten sogar freiwillig eine Runde, um sich aufzuwärmen . Es war sehr schön, dass sich alle so gut verstanden haben und es würden alle jederzeit wieder an so einem Projekt teilnehmen.

Bericht von Kassandra L.